Der "Kassensturz" präsentiert sich nach der Sommerpause mit neuen Rubriken und dauert sieben Minuten länger. Dadurch erziele das Konsumentenmagazin einen höheren Nutzwert für die Zuschauerinnen und Zuschauer, wie SF DRS in einer Mitteilung schreibt. Zugleich könne die Sendung wichtige Themen vertieft behandeln und über die Resultate ihrer brisanten Recherchen breiter berichten.
Neu dauert der "Kassensturz" 35 Minuten. Die Zuschauerinnen und Zuschauer können gemäss SF DRS vom "Kassensturz" künftig noch mehr kritische Berichte über Wirtschaft und Konsum erwarten; dazu kommen vermehrt unterhaltsam dargestellte Informationen über Themen mit hohem praktischen Nutzen. Die Verlängerung des Konsumentenmagazins um 7 Minuten zieht einige dramaturgische Veränderungen nach sich: Zwei neu geschaffene Rubriken verschaffen der Sendung ein leicht verändertes Profil.
Die Rubrik "Was ist drin?" berichtet über Inhalt, Zusammensetzung und Herstellungsbedingungen eines viel verkauften Produkts und hat vor allem informativen Charakter. Was genau ist eine Lachsforelle? Warum ist Meersalz so teuer? Warum ist Aromat seit Jahrzehnten ein Verkaufshit? Solche und ähnliche Fragen beantwortet die neue "Kassensturz"-Rubrik.
Jeden Tag fallen in der Wirtschaft und in der Politik Entscheidungen, die das Leben der Konsumentinnen und Konsumenten massiv beeinflussen. Die Personen, die dafür verantwortlich sind, bekommen in Zukunft vom "Kassensturz" dicke Post, und das im wahrsten Sinne des Wortes. In der Sendung setzt es in der Rubrik "Dicke Post" einen ironisch-deftigen Kommentar ab. Zudem bekommen die Adressaten ein symbolträchtiges Geschenk. Dieses soll sie an den Entscheid erinnern, der bei den Konsumentinnen und Konsumenten Kopfschütteln hervorgerufen hat.

