Der Basler Filmproduzent Arthur Cohn findet es "ungerecht und absurd", dass der Schweizer Regisseur Marc Forster mit seinem Film "Finding Neverland" nicht in der Sparte "Beste Regie" für einen Oscar nominiert wurde.
"Dieses Jahr gab es für uns Schweizer eine herbe Enttäuschung. Der Film 'Finding Neverland' wurde zwar für sieben Oscars nominiert, aber Regisseur Marc Forster, auf dessen kreativer Intuition alles aufgebaut war, ging leer aus", ärgert sich Cohn in einem Interview in der neusten Ausgabe des Schweizer Fernseh-Magazins TV-Star.
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