Im Gespräch mit "SonntagsBlick" kritisierte Ueli Maurer die SRG. Diese verfüge dank massiven Gebühreneinnahmen über ein Monopol, das einzelne Journalisten ausnutzten. "Die Macht, um nicht zu sagen die Arroganz, die das Fernsehen hat, ist letztlich nicht gut für das Land." Maurer glaubt, dass die SRG auch mit der Hälfte der Gebühren gut auskommen könnte: So müsste sich das Fernsehen auf den qualitativen Kern konzentrieren. Das ganze Interview auf: blick.ch
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