24.02.2013

Credit Suisse

Kündigung von Zeitungsabos als Sparmassnahme

Betroffen sind vor allem Wirtschaftstitel.

Die Credit Suisse hat eine neue Sparmöglichkeit entdeckt. Die Grossbank strich kürzlich die Mehrheit ihrer Zeitungsabos, wie Sprecher Thomas Baer gegenüber der Zeitung "Der Sonntag" bestätigt. Er begründet das mit der "Bereinigung von Doppelspurigkeiten bei Zeitungsabonnementen". Betroffen sind vor allem Wirtschaftsblätter wie "Finanz und Wirtschaft", "NZZ", "Financial Times" und "Wallstreet Journal". Alleine die "Finanz und Wirtschaft" verlor mehrere Hundert Abos, wie Verlagsleiter Martin Coninx bestätigt. Sparpotenzial hat die Credit Suisse auch bei der Nachrichtenagentur Bloomberg entdeckt. Einem Grossteil der Mitarbeiter hat sie den Zugriff auf den teuren Dienst entzogen. Nicht betroffen sind die Händler, die stark von Bloomberg abhängen. ("Der Sonntag")


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