27.08.2012

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Lob für dritten Schweizer Tatort

Gründe: Besseres Hochdeutsch und Stefan Gubser.

Am vergangenen Sonntag wurde der dritte Luzerner "Tatort" gezeigt. Und anders als die beiden vorangegangenen Episoden, wurde "Hanglage mit Aussicht" positiv beurteilt. "Na, bitte! Diesmal war der Schweizer 'Tatort' mal kein Käse...", schreibt die deutsche Boulevardzeitung "Bild" in ihrer Montagsausgabe.

Sie weiss auch, wieso: "Der Dank geht: a) an das bessere Hochdeutsch, b) an Stefan Gubser als Kommissar "Reto Flückiger" und c) an seine Familie!" Dann wird Gubsers Familie - Frau Renate und Tochter Stefanie - vorgestellt. Seine Frau sei seine strengste Kritikerin, heisst es. Die Rolle als "Tatort"-Kommissar bedeutet Gubser viel: "Es ist die Königsklasse", sagt er gegenüber "Bild". (as/bild)


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