28.10.2004

Peter Rothenbühler

Loblied auf Markus Gilli

"Die eigentliche Seele von Tele Züri".

In der aktuellen Ausgabe der Weltwoche stimmt Peter Rothenbühler, Chefredaktor von Le Matin, ein Loblied auf "den wahren Mister Tele Züri" Markus Gilli an. Er sei der erfolgreiche Boss, der beste Talkmaster der Schweizer Fernsehszene, kurz: "die eigentliche Seele von Tele Züri". Da sich Gilli kategorisch den Regeln der People-Presse widersetze, wisse man weder, wo er wohne noch mit wem, er singe nicht, er male nicht, er schreibe nicht, er gehe nicht an trendige Feten. Gilli gebe es nur am Bildschirm, weil er nichts anderes mache als arbeiten.

Dabei scheine Gilli der einzige Workaholic zu sein, der immer gut drauf sei, oder noch besser, die Eleganz habe, sich bei einem Tief nichts anmerken zu lassen. Wäre das Fernsehen ein Hotel, wäre Gilli der beste Maître d'Hotel, wie Rothenbühler findet. Immer freundlich, immer zur Verfügung, ein perfekter Diener mit Niveau. Dabei sei er aber ein Diener, der es aufs subtilste verstehe, die Rollen umzukehren, den Herrschaften klar zu machen, wo's lang geht.


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