Der 2005 für die Verteidigung der journalistischen Ethik und der Meinungsfreiheit gegründete Verein "info-en-danger" (Medien in Gefahr) hat sich aufgelöst. In dem Verein hatten sich rund 600 Westschweizer Journalisten und Sympathisanten zusammengefunden. Die Mitglieder von "info-en-danger" befanden gemäss Communiqué an einer Generalversammlung, das Ziel, die öffentliche Meinung für die Probleme der gedruckten Presse zu sensibilisieren, sei teilweise erreicht worden.
Eine unabhängige und glaubwürdige Medienberichterstattung sei ein Grundrecht der Bürger und eine Pflicht für die Journalistinnen und Journalisten sowie die Verleger, hatte der Verein stets betont. Eine Hauptforderung war auch gewesen, Werbung müsse klar von redaktionellen Beiträgen getrennt werden. (sda)

