Im Herbst 2007 hat sich die Redaktion des Westschweizer Magazins "LHebdo" entschieden, für das Magazin eine vollständig neue Form zu finden. Man habe festgestellt, dass sich die Erwartungen und Bedürfnisse der Leserschaft geändert haben. Damit sei es notwendig geworden, über Inhalt und Form des Nachrichtenmagazins nachzudenken, da die bisherige Konzeption, die aus dem Jahr 2003 stammt, das Entwickeln neuer Inhalte und Gefässe nicht zugelassen habe.
Nun erscheint "LHebdo" erstmals im neuen Layout und mit neuen Inhalten. Das erneuerte Magazin hat seinen Inhalt in drei Hauptabschnitte gegliedert. Der Abschnitt "Actuels" behandelt das Tagesgeschehen; untermauert durch Fotoreportagen und die Rubrik "Affaires à suivre", bei denen das Magazin am Ball bleibt und die weiteren Entwicklungen verfolgt.
Der Abschnitt "Mieux comprendre" analysiert dieses aktuelle Geschehen mit etwas mehr Abstand für ein vertieftes Verständnis. Der Abschnitt "Passions" umfasst die wichtigsten kulturellen Rubriken mit Kritiken, Porträts und Begegnungen mit Künstlern, Architekten, Designern, Schriftstellern oder Filmemachern beiderlei Geschlechts. Das Magazin endet künftig mit den neuen Seiten der Rubrik "La Belle Vie", die der Gastronomie, dem Lifestyle, Wellbeing und psychologischen Themen gewidmet ist.
Das neue grafische Gewand entwickelte die Pariser Agentur Rampazzo & Associés. "LHebdo" hat sich auch eine persönliche Schriftart namens LHebdo geleistet, die von den Lausanner Typografikern der B&P Typefoundry entwickelt wurde.

