03.06.2007

WAN

Morde und Unterdrückung bedrohen Pressefreiheit

Weltzeitungsverband zeichnet düsteres Bild.

Die Pressefreiheit ist nach Ansicht des Weltzeitungsverbandes (WAN) weltweit durch Morde und Unterdrückung bedroht. Seit November 2006 seien 59 Medienvertreter getötet worden. Zahlreiche andere seien wegen "Verrats" und "Extremismus" gerichtlich verfolgt worden, berichtete der WAN am Samstag in seinem Halbjahresbericht zur Lage der Pressefreiheit. Irak bleibe mit 26 getöteten Berichterstattern der riskanteste Platz für Journalisten.


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