Das Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (vgl. wbz.eu) stellt am 30. August eine Plattform vor, die Journalisten dabei hilft die wachsende Anzahl von Think-Tanks einzuordnen. Die Plattform soll nach dem Wiki-Prinzip funktionieren und so ständig aktualisiert werden. Die Urheber möchten mit der frei zugänglichen Plattform auch einen Diskurs über das Verhältnis von Think-Tanks und Journalisten anregen.
Die Think-Tank-Datenbank wurde von einem Netzwerk europäischer Forscher ins Leben gerufen. Laut Mitbegründer Dieter Plehwe macht die wachsende Zahl der Denkfabriken das neue Werkzeug für Journalisten interessant.
Das Ziel ist eine internationale Datenbank, die Journalisten vor allem bei der Einordnung von unbekannten Think-Tanks aus dem Ausland helfen soll. Die zukünftige Finanzierung des Projektes muss im weiteren Verlauf noch geklärt werden. (pte)

