Obwohl Teletext-Sprecher Beat Schneider im Blick vom Montag versichert hatte, dass alle brisanten Seiten per sofort aus dem Teletext entfernt werden, wurden auch am Montagabend immer noch Sex-Angebote offeriert. Firmensprecher Schneider besteht aber gegenüber dem Blick von Dienstag darauf, dass "der Teil, den wir brisant angesehen haben, aussortiert" wurde. Die Zürcher Bezirksanwältin Claudia Weiderkehr prüft nun, ob die Angebote widerrechtlich sind.
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