13.08.2019

Markus Somm

«NZZ-Chefredaktor war nicht mein Traumberuf»

Der frühere BaZ-Chefredaktor und jetzige Tamedia-Autor Markus Somm hat im Frühjahr ein Fellowship in den USA absolviert. Zurück in der Schweiz ist er Gast im «Creative Coffee». Er spricht über Kreativität im Schreibprozess und outet sich als Anfänger im digitalen Journalismus.
von Edith Hollenstein
Zum Gespräch im Café Plüsch in Zürich Wiedikon: Markus Somm. (Kamera und Schnitt: Michèle Widmer; Design: Corinne Lüthi)



Markus Somm ist Autor bei Tamedia und schreibt eine Kolumne in der «SonntagsZeitung». Kürzlich hat er ein Fellowship am Shorenstein Center on Media, Politics und Public Policy der Harvard Kennedy School in den USA absolviert. Von 2010 bis 2018 war er Chefredaktor und später auch Verleger der «Basler Zeitung». Davor war Somm als Journalist bei verschiedenen Medien tätig, so etwa als Bundeshauskorrespondent des «Tages-Anzeigers» und als stellvertretender Chefredaktor der «Weltwoche». Er ist der Autor der beiden Biografien über Henri Guisan und Christoph Blocher sowie einer Monografie über die Schlacht bei Marignano.


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«Creative Coffee» ist das Videoformat von persoenlich.com. Aufgezeichnet wird das Gespräch jeweils am Standort der Redaktion in Zürich-Wiedikon in der Café Bar «Plüsch», sozusagen im Stammlokal gleich um die Ecke.



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Kommentare

  • Rudolf Penzinger, 13.08.2019 17:16 Uhr
    Somm «NZZ-Chefredaktor war nicht mein Traumberuf» - Wie der Fuchs in der Fabel vom Fuchs und den Trauben: "Die Trauben sind mir zu sauer."
  • Daniel Felber, 14.08.2019 13:51 Uhr
    Freihandstativ für ein 15-Min-Gespräch, grosser Respekt für die Kollegin im Hintergrund.

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