Doch kein Doppelmandat: Der künftige SRG-Generaldirektor Roger de Weck gibt die Moderation der "Sternstunden" des Schweizer Fernsehens (SF) per Ende Jahr auf. "Roger de Weck will sich ganz auf seine neue Aufgabe konzentrieren", sagt SF-Sprecher David Affentranger zur "SonntagsZeitung". Bislang hatte de Weck seine Zukunft als Moderator offen gelassen.
Die Besetzung von SRG-Jobs geht nach der Wahl de Wecks sowie von Rudolf Matter zum TV- und Radiodirektor weiter. Nun werden die Chefs der Superabteilungen für Kultur, Unterhaltung und Sport gesucht, die durch die Fusion des SF mit Radio DRS entstehen. Zudem müssen die separaten Chefredaktionen besetzt werden. Wie die "SonntagsZeitung" weiss, wurde der Sport dem SF-Mitarbeiter Urs Leutert angeboten.

