04.07.2019

Ringier

Roger Hämmerli verlässt Blick-Gruppe

Der Head of Social Media hört per Ende August auf. Sein Team werde die Social-Welt der Schweiz weiter rocken. «Mit 28 möchte ich ran an meine nächste Challenge», sagt er.
Ringier: Roger Hämmerli verlässt Blick-Gruppe
«Social Media Manager müssen sprichwörtlich Allround-Talente sein», so Roger Hämmerli. (Bild: zVg.)
von Christian Beck

Roger Hämmerli, Head of Social Media bei der Blick-Gruppe, verlässt Ringier per Ende August. Aufgrund Überzeiten hat er bereits am Montag seinen letzten Arbeitstag. «Mit 28 möchte ich ran an meine nächste Challenge. Ich bin jemand, der sich immer aus seiner eigenen Komfortzone pusht – und dafür braucht es jetzt diesen Sprung», sagt Hämmerli auf Anfrage von persoenlich.com. «Zudem bin ich überzeugt, dass ich das Privileg hatte, in den letzten zwei Jahren das stärkste Social-Media-Team der Schweiz aufzubauen. Das Team wird die Social-Welt der Schweiz weiter rocken.»

2015 startete Hämmerli als Praktikant bei «Blick am Abend» Digital und übernahm später die Tageskoordination. 2016 wurde er Social Media Manager, seit Juli 2017 ist Hämmerli Head of Social Media. «Ich bin jemand, der immer an ‹hard work beats talent› geglaubt hat. Bedingungsloser Einsatz, gute Ideen und eine Prise ‹zur richtigen Zeit mit den richtigen Skills am richtigen Ort› machen die Mischung aus. Dass es so schnell geht, kann man sich jedoch nur wünschen. Da passte einfach auch viel zusammen», so der 28-Jährige.

Hämmerli gehe mit einem guten Gefühl. «Ringier und mein erster Chef Peter Röthlisberger haben mir die Türe geöffnet, um mich in der Branche zu beweisen und dafür werde ich immer dankbar sein. Ich konnte tolle Projekte – wie das ‹Improve Magazine› – verfolgen und lancieren.» Die Freiheit, solche Dinge einfach zu starten und durchzuziehen, würden bestimmt in Erinnerung bleiben. «Zudem hat es mir mein Team einfach gemacht, ein guter Chef zu sein. Die grossartige Truppe werde ich wohl am meisten vermissen. Wenn man ein Team von Grund neu aufbaut, ist das schon speziell.»

Nun mache Hämmerli zuerst einmal «etwas Ungewohntes»: Ferien. «Danach entscheide ich mich bis Ende Juli, in welche Richtung es geht. Ich habe Bock auf die nächste grosse Challenge.»



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