28.02.2017

Arena

Streit um E-Mail führt zu grosser Beanstandungswelle

Nach der «Arena» vom Freitag sind bei der SRG-Ombudsstelle 30 Beanstandungen eingegangen. Für Kritik sorgt vor allem, wie sich Moderator Jonas Projer gegenüber seinem Gast Daniele Ganser verhalten hat. Auch Peter Studer hat medienethische Bedenken.
Arena: Streit um E-Mail führt zu grosser Beanstandungswelle
In der «Arena» vom Freitag: Daniele Ganser fühlt sich von Moderator Jonas Projer ungerecht behandelt. (Bild: Screenshot srf.ch)
von Tim Frei

Die Reaktionen auf die SRF-«Arena» vom Freitag fielen heftig aus. In der Sendung, die sich mit dem angeblichen Misstrauen den Medien gegenüber befasste, war es zu einem Streit zwischen Moderator Jonas Projer und Gast Daniele Ganser gekommen (persoenlich.com berichtete). Auslöser war eine gekürzte E-Mail von Ganser, in der er Kritik an der «Einstein»-Sendung über Verschwörungstheorien übte.

Auch bei der SRG gingen wegen diesem Verhalten des Moderators zahlreiche Beschwerden ein. «Man kann von einer grossen Beanstandungswelle sprechen, sind doch bereits 30 Beanstandungen eingegangen», sagt Roger Blum, Ombudsmann der SRG Deutschschweiz, auf Anfrage von persoenlich.com. Gut die Hälfte davon würde aufgrund fehlender Postadresse allerdings unter Vorbehalt stehen. Daher sei davon auszugehen, dass sich diese Zahl auf 20 verkleinern werde.

7AKh8hTI_1

«Für diesen kurzen Zeitraum ist dieser Wert trotzdem aussergewöhnlich», erklärt Blum. Denn in der Regel würden pro Sendung eine bis vier Beanstandungen eingereicht. Absolute Spitzenwerte erreichten im Jahre 2014 die Sendungen «Schawinski» mit 185 und «Rundschau» mit 110 Einsendungen. Wie damals seien auch für die Arena vom Freitag mehrheitlich organisierte Beanstandungen eingereicht worden. «Solche führen in der Regel dazu, dass die Anzahl in die Höhe steigt».

Medienethische Bedenken

Dass die E-Mails des Gastes Ganser in der «Arena» veröffentlicht wurden, ist laut Peter Studer aus medienethischen Gründen abzulehnen. «Denn Mails richten sich nicht an die Öffentlichkeit, sondern an ein spezifisches Zielpublikum», erläutert der ehemalige Presserat-Präsident gegenüber persoenlich.com.

Bildschirmfoto 2017-02-27 um 17.02.24_2

Umso schlimmer sei es, dass sich die Mail an die Einstein-Redaktion gerichtet habe. Dass Teile der Mail herausgestrichen wurden, lehnt der ehemalige Chefredaktor des «Tages-Anzeiger» und Schweizer Fernsehens ebenfalls ab. «Das geht weder medienrechtlich noch medienethisch, da es sich um eine Verfälschung des Inhalts handelt.»

 



Newsletter wird abonniert...

Newsletter abonnieren

Wollen Sie Artikel wie diesen in Ihrer Mailbox? Erhalten Sie frühmorgens die relevantesten Branchennews in kompakter Form.

Kommentar wird gesendet...

Kommentare

  • Volker Birk, 27.02.2017 21:37 Uhr
    Danke für die Klarstellung! Wenn Medien sich wie augenscheinlich die Arena-Macher um ihren Ruf Gedanken machen, dann ist ein solches Verhalten wohl der falsche Weg. Die Person Gansers mag ja dem einen oder anderen nicht gefallen – das ist wohl auch der Tatsache geschuldet, dass Herr Ganser Themen aufgreift, die schwierig sind. Jedoch sollte man einen Gast schon als solchen behandeln, wenn man ihn einlädt. Dass der Moderator vom Schiedsrichter gar zum Kombattanten wird, geht gar nicht.
  • Bob Meier, 28.02.2017 07:20 Uhr
    Kein Wunder gibt es so viele Beschwerdebriefe, wenn Daniele Ganser seine militanten Facebook-Follower gezielt aufwiegelt.
  • Patrick Senn, 28.02.2017 09:20 Uhr
    Wenn man sich das Resultat der letzten Volksabstimmung zu einem SRG-Thema anschaut und sich vor Augen führt, dass mit der No Billag-Initiative ein Volks-Plebiszit ansteht, dass auf nichts anderes als die Zerschlagung der heutigen SRG hinausläuft, frage ich mich schon, wie man so dumm sein kann, seine Kundschaft mit publizistischen Fehlleistungen wie in der letzten Arena zusätzlich gegen die SRG aufzubringen. Man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, dass gerade vorsätzlich die Provokation gesucht wird. Der SRG-Spitze die solchen journalistischen Schwachsinn nicht zu unterbinden vermag, scheint jegliches politische Gespür zu fehlen. Wie sagt der Volksmund: Hochmut kommt vor dem Fall.
  • Dieter Widmer, 28.02.2017 09:45 Uhr
    Aber hallo. Ganser hat sich selber derart exponiert, dass sich meines Erachtens Jonas Projer berechtigt fühlte, die Lüge des Herrn Ganser zu entlarven. Ich würde allerdings nie einen Weltverschwör4ungstheoretiker in eine Sendung einladen.
  • emil mahnig, 28.02.2017 10:25 Uhr
    dieter widmer hat recht: wenn man ganser kennt, dann gehört er nicht in die Sendung. aber wie behandelt man ein solchen, wenn er mal drin ist. Jonas projer hat das gut gemacht, so gut die nerven hielten. aber der ganser war so eindimensional und penetrant... - ich hätte ihn rausgeworfen. die diskussion war ja nicht monothematisch auf sein (der grossen öffentlichkeit unbekanntes publikationsverständnis) gebiet eingerichtet. mein tipp: Exoten gut im Vorfeld anschauen....
  • Andre Jahn, 28.02.2017 10:54 Uhr
    Welche Lügen des Herrn Ganser ? Meinen Sie WTC 7 ? Der Turm, der ohne Zutun im freien Fall kollabierte, weil er gesprengt wurde und es anders physikalisch nicht erklärbar ist ? Weil der Bezug dazu im offiziellen 911 Bericht nicht auftaucht oder die BBC bereits vor dem EInsturz des Gebäudes berichtet, es wäre eingestürzt? Schauen Sie doch mal auf Youtube ca. 30-100 Videos von kontrollierten Gebäudesprengungen an und dannach den BBC Live-Bericht (Reporter berichtet vom Einsturz und hinter ihm steht das Gebäude noch) sowie final den Kollaps des WTC 7. Sie werden selbst an den seitlichen Explosionsverpuffungen erkennen, daß gesprengt worden sein muß ! Ich beziehe mich damit mal direkt auf den Stein des Anstoßes. Das sind keine Lügen, Sie wollen es nur nicht wahrhaben, daß Sie in einer Scheinwelt leben, an der wahrscheinlich nur 10% real sind. Ich bin Unternehmer in Deutschland, durchaus gesellschaftskritisch und nach meiner Meinung auch durch meine Kontakte zu Bau/Ingenieur-Kanzleien technisch bestens aufgeklärt. Lemminge mag ich nicht, bitte fangen Sie an nachzudenken.
  • Reto Leutwyler, 28.02.2017 11:41 Uhr
    Das Vorgehen von Herr Projer kann durchaus als dreist bezeichnet werden. Offensichtlich ist eine private gekürzte E-Mail dazu verwendet worden eine vermeintlich wiedersprüchliche Aussage Gansers dem Publikum so darzustellen, dass die Glaubwürdigkeit der Person Daniele Ganser als fragwürdig zementiert wird. Dies ist reisserischer Journalismus und hat meiner Meinung nach nichts mit den hochgepriesenen Standard des SRF zu tun.
  • Bernd Schmidt, 28.02.2017 15:28 Uhr
    Beim Ansehen der Sendung hatte ich das verdammte Gefühl, das man am Beginn versuchte Herrn Ganser zu entlaven. Nur gab es nichts zu entlarven; das war ehrabschneidend und kontraproduktiv(wie schneide ich mir meine Welt zusammen). Danach achtete der einseitig agierend Moderator darauf, Herrn Ganser kaum noch zu Wort kommen zu lassen bzw. ihn ständig zu unterbrechen. ABER dieses unprofessioneles Verhalten merkt der Zuschauer und es schadet der Kaste der Medienschaffenden.
  • Werner Hirschi, 28.02.2017 15:31 Uhr
    Die Mediennutzer können über gut und schlecht wirklich selber entscheiden, Dazu braucht es keine Kommunikationsberater. Herr Projer hat die Sendung beispielhaft moderiert. Er hat gezeigt, dass man auch schwierige Themen mit Anstand behandeln kann. Ich wünsche mir, dass die Herren Ganser und Zanetti diese Sendung in einer ruhigen Minute anschauen und ein klein wenig Selbstkritik üben.
  • Marc Furrer, 28.02.2017 15:34 Uhr
    Hr. Widmer & Hr. Mahnig: Nein, das sehe ich völlig anders. Man mag Hr. Ganser kennen oder nicht, man mag von ihm halten was man will, aber wenn man jemanden als Gast in eine Sendung einlädt, muss Fairness, Neutralität & Unvoreingenommenheit gelten. Dies war hier ganz klar nicht der Fall. Bereits bei der Anmoderation wurde Hr. Ganser mit dem Zusatz "umstrittener" Publizist negativ eingeordnet. Dies ist nicht Aufgabe des neutralen Moderators, das kann der Zuschauer selbst entscheiden. Genauso gut könnte man Hr. Zanetti als "umstrittenen Politiker" oder Hr. Schawinski als "umstrittenen Journalisten" bezeichnen, bei beiden würden ohne Frage zahlreiche Leute zustimmen. Dies tut man aber nicht, denn es widerspricht Anstand & Fairness. Bei Hr. Ganser aber gilt offenbar ein anderer Massstab. Dass Hr. Projer dann gleich nochmals unter die Gürtellinie ging, indem er ein gekürztes und somit im Inhalt verfälschtes Email einem Tweet gegenüberstellt, um seinem Gast erneut zu diskreditieren, ist unterste Schublade. Warum kürzt man überhaupt ein Email von lediglich 2 Sätzen? Die Sache ist völlig offensichtlich, weil eben der 2. weggelassene Teil den gezeigten relativiert und somit den Vorwurf entkräftet hätte. Dass dies ausgerechnet in einer Sendung zum Thema "Glaubwürdigkeit der Medien" passiert ist ein Schuss ins Knie sondergleichen. Anzumerken ist auch noch, dass ein privates Email ohne Vorkenntnis & Zustimmung des Verfassers nichts in der Öffentlichkeit verloren hat (im Gegensatz zu einem Tweet, welcher per se öffentlich ist). Dies war Journalismus auf tiefstem Blick-Niveau! Dass Hr. Ganser dann etwas angepisst ist und überreagiert ist zwar bedauerlich, aber infolge des unfairen Vorgehens des Moderators durchaus verständlich. Seinem von ihm mehrfach unfair angegangenen Gast als Reaktion auf dessen Empörung dann noch mit Abschalten des Mikrophons zu drohen, war dann der Unverschämtheit Krönung. Man muss Hr. Ganser weder mögen noch seine Ansichten teilen, aber entweder lädt man jemanden ein und behandelt ihn dann gleichwertig & neutral, oder man lässt es bleiben. Aber eigentlich fand ich den Eklat ganz passend zum Thema der Sendung, denn es hat exemplarisch gezeigt, wie subtil Medien & Journalisten manchmal durch nur kleine Weglassungen die Wahrnehmung verfälschen können, sei dies nun absichtlich oder nicht. Hier muss sich Hr. Projer & das SRF an der Nase nehmen und dringend über die Bücher. Und Nein, ich bin kein Billag-Gegner, ganz im Gegenteil!
  • Nico Herger, 28.02.2017 16:28 Uhr
    Was hat eigentlich der SRG-Mitarbeiter Schawinski in einer solchen Diskussionssendung zu suchen? Es ist doch klar, dass hier die Distanz zum Moderator (und umgekehrt) fehlt. Dass immer wieder sog. "Experten" aus dem eigenen Haus in Talksendungen aufmarschieren, ist bei SRF (wie auch bei den deutschen Zwangsgebührensendern, also den Vorbildern von SRF) eine ärgerliche Unart, aber zeigt die mangelnde Professionalität des Staatssenders, der sich leider jede Menge Fauxpas erlauben kann. Die Arena als Projers Selbstdarstellungsprojekt ist gescheitert. No Billag - dem staatlichen Propagandasender gehört der Stecker gezogen.
  • Manu Albrecht, 28.02.2017 16:59 Uhr
    @ Marc Furrer Ihr Kommentar ist das Beste was ich zur Lage gelesen habe. Differenziert, glaubwürdig, fair & nachvollziehbare Punkte. Chapeau!
  • Therese Graber, 01.03.2017 08:39 Uhr
    Herr Projer in der Moderation mit Dr Ganser in der Arena zeigt wieder einmal deutlich, wie die öffentlichen Medien mit Informationen umgehen, die nicht in ihr Weltbild passen. Ein Moderator hat meiner Meinung nach seine Sendungen unparteiisch zu moderieren. Wenn er es nicht kann, soll er sich dazu bekennen aber nicht seinen Gast auf diese Weise diffamieren. Für mich hat Herr Projer seine Glaubwürdigkeit als Moderator verloren und die SRG verkommt tatsächlich mehr und mehr zu einem Propagandasender. Schade
  • Leonhard Schlögel, 02.03.2017 12:40 Uhr
    Beschwerde Er geht um die Arena Sendung mit Dr. Daniele Ganser und dem Moderator Jonas Projer. Es machte in keiner Weise den Eindruck einer neutralen Behandlung von Herrn Projer, gegenüber Herrn Ganser. Die ganze Sendung ist in einer reißerischen Art produziert die kein gutes Licht auf den SRF wirft. Als Herr Ganser dem Moderator die Frage stellt ob sein e-mail bewusst gekürzt wurde, um den Inhalt aus dem Zusammenhang zu reißen, weicht der Ihm geradezu aggressiv aus. Natürlich wurde das bewusst gemacht, was eine gängige Methode der Medien ist um Dinge in ein falsches Licht zu rücken. Herr Projer macht eher den Eindruck eines medialen Bluthundes der dazu da ist Daniele Ganser öffentlich zu diskreditieren, und der gesamte Verlauf der Sendung lässt keinen anderen Schluss zu. Vielleicht ist Daniele Ganser inzwischen zu populär im deutschsprachigem Raum so das er öffentlich entstellt werden sollte. Der Schuss ging nach hinten los für den SRF und damit den gesamten „Leitmedien“. Eine öffentliche Entschuldigung ist das mindeste was man vom SRF verlangen muss, und eine neutrale Behandlung des Themas 9/11wäre wünschenswert. Diese Art von öffentlichen medialen Hinrichtungen funktioniert bei dem sensiblen Thema 9/11 nicht mehr, die Widersprüche der sogenannten „offiziellen Erklärung“ sind erschütternd. Ich hoffe meine Worte zeigen Wirkung beim SRF. Leonhard Schlögel
  • Robert Fuchs, 04.03.2017 00:33 Uhr
    @marc Furrer, @Leonard Schlögel Zwei messerscharf geschriebene Leserbriefe ! Danke ! Anstelle dubioser Krimis am Sonntagabend lassen sie mal Dr. Ganser sprechen.
  • Andres Noguera, 04.03.2017 13:39 Uhr
    Eine Frechheit! Wir finanzieren schliesslich den SRF, ist obligatorisch, da erwarte ich das das professionell geführt wird. Warum seid Ihr so feige? Gehört Mut nicht zu eurem Beruf? Macht doch eine Sendung zu 9/11 und Terrorismus, und ladet bitte Gäste ein mit unterschiedlicher Ansicht! Übrigens, Verschwörungen gab es schon immer, z.B. im alten Rom, oder im alten Ägypten usw. Wenn nun einer das untersucht, dann recherchiert er, sammelt Fakten, reist in ferne Länder, spricht mit den Leuten. Also nichts Theoretisch, sondern praktisches vorgehen. Da stellt sich die Frage wer nun der Theoretiker ist!
  • Dr. Dirk Gehlhardt, 09.03.2017 19:17 Uhr
    Sehr geehrter Herr Widmer, ich bin zu einem sehr anderen Ergebnis als Sie gekommen, was Dr. Ganser betrifft. Und ich habe die Sendung , initiiert durch Diskussionen und Beiträge im Netz, auch gesehen. Und soweit wäre doch erst mal alles in Ordnung? Hat irgend was mit Meinungsbildung und im weitesten Sinn mit Meinungsfreiheit zu tun. Ich möchte auch die Diskussion zur "Lüge" - ich sehe keine solche- nicht führen. Das kann jeder, der sich interessiert, selbst beurteilen und entscheiden. Nur ist mir unklar, wie eine solche freie Entscheidung möglich sein sollte, wenn nur eine Meinung, dafür plädieren Sie ja, wenn Sie fordern Herrn Ganser nicht einzuladen, öffentlich zu machen ist? Für mich sehr unverständlich und höchst inakzeptabel. Über die ebenso inakzeptablen Fehlleistungen der Sendung hat Herr Studer, der im Artikel zitiert wird, aus meiner Sicht alles gesagt. Und glauben Sie mir, mir fehlt es vollkommen an Phantasie, mir vorzustellen, wie man ihm da widersprechen könnte. Mit freundlichen Grüßen DG
  • Kurt Bernet, 18.03.2017 22:17 Uhr
    Also es ist schon erstaunlich, wie gewisse Leute zu Ansichten und Rechtempfindungen kommen die jeglichem Gesunden Menschenverstand entbehren. Ich Versteh ja, dass alle seine eigenen Ansichten und Meinungen über die Sendung Arena mit Dr. Ganser vertreten können und auch sollen, dass die Sendung aber Klar und offensichtlich nur dazu benutzt wurde um Herr Ganser zu Diffamieren Bloss zu stellen und als Verschwörungstheoretiker darzustellen, sollte jetzt aber wirklich jeder bemerkt haben. Ich finde es eine absolute Frechheit wie die Herren Selbstdarsteller Projer, der Dokumenten Fälscher und Schawiski Narzisst die ja nicht annähernd auf Augenhöhe mit Herr Ganser fachspezifisch kommunizieren könnten ein mieses Spiel spielten. Die beiden superschlauen denken immer noch der Zuschauer blicke da nicht durch. Auch die Beiden Herren Vom UBI, der eine Lies das original Mail vor, obwohl dieser genau sah, dass gegenüber dem ersten eingespielten Mail am Anfang der Sendung der ganze Wortlaut darauf war, so wie es Herr Ganser mehrmals versicherte hat, stand er nicht zur Wahrheit und erwähnte es auch nicht. Ist doch toll solche Ehrlichen Leute für eine Position einzusetzen der man Blind vertrauen sollte. Quintessenz, der einzig Ehrliche war der Böse Verschwörungstheoretiker Dr. Daniele Ganser und dem wünsch ich noch viel Erfolg und das er noch vielen Menschen die Augen öffnet. Mit freundlichen Grüssen Kurt Bernet

Diese Artikel könnten Sie auch interessieren:

Anzeige
Zum Seitenanfang
persönlich Exemplar