Der Medienkonzern Ringier hat sein App-Entwicklungs-Unternehmen Ringier Studios dem Liechtensteiner Unternehmer und Investor Fritz Kaiser verkauft. Ringier Studios hat Apps für Tablets und Smartphones bereits bisher hauptsächlich für Drittkunden hergestellt.
Kaiser übernimmt das Unternehmen mit Hauptsitz in Zürich und einem Produktions- und Programmierzentrum in Saigon (Vietnam) auf 1. April zu 100 Prozent, wie Ringier am Mittwoch mitteilte. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart. Ringier Studios beschäftigt über 40 Mitarbeitende.
Fritz Kaiser ist Mitbegründer und Chef der Kaiser Partner Gruppe, die in Vaduz und Zollikon ZH 220 Mitarbeiter beschäftigt und rund 25 Milliarden Franken Vermögen verwaltet. (sda)
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