09.10.2012

Medienpreis

Zehn freischaffende Journalisten nominiert

Preisverleihung findet Anfang November statt.

Die Nominationen des Medienpreises für Freischaffende 2012 sind seit 9. Oktober 2012 bekannt. Nominiert sind, in alphabetischer Reihenfolge: Eric Breitinger mit dem Beitrag "Und Tschüss…", erschienen in "NZZ Folio"; Christoph Dreyer mit dem Radio-Beitrag "Wie Bewohner des pakistanischen Swat-Tals die Taliban vertrieben", publiziert in DRS 2; Frederik Jötten mit "Harte Riffs im Dämmstofflager", erschienen in der Wochenzeitung "WoZ"; Claas Relotius mit "Der Krieg im Kopf", erschienen in der "TagesWoche"; Susanne Schanda mit "Steiniger Aufbruch am Nil", erschienen in der "BernerZeitung"; Paula Scheidt mit "Das dunkle Tal seiner Kindheit", publiziert in der "taz – die tageszeitung"; Julian Schmidli mit der Reportage "Kosovo on the Rocks", erschienen in der "TagesWoche"; Lucia Vasella und Marina Bolzli mit dem Radio-Feature "Verschobene Leben in Bosnien", publiziert in DRS 2; Michael Weber mit der Serie "Das Weinland im Film", erschienen in "Der Landbote" und Christian Zeier mit dem Bericht "Wie viel Helene leisten wir uns?", erschienen in der "Berner Zeitung".

Die Preisverleihung findet am 3. November 2012 um 11.00 Uhr im Kino RiffRaff in Zürich statt und ist öffentlich. Ehrenjurymitglied der dritten Edition des Medienpreises für Freischaffende ist Dr. Heribert Prantl, Chef Innenpolitik der "Süddeutschen Zeitung" und Mitglied der "SZ"-Chefredaktion. (pd)


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