Durchschnittlich 1'404'000 TV-Zuschauerinnen und -Zuschauer verfolgten am Sonntag Abend den EM-Final zwischen Gastgeber Portugal und Griechenland auf SF1. In der Schlussphase erreichte die Sehbeteiligung Werte bis zu 1.7 Millionen. Der gestrige EM-Final ist das meistgesehene Endspiel einer WM oder EM auf SF DRS seit der Einführung der Telecontrol-Messung.
Der Final übertraf noch die erste EM-Partie der Schweizer gegen Kroatien, in der 1'356'000 Personen zuschauten (Spitzenwert 1.51 Mio). Der Marktanteil des Finalspiels lag leicht tiefer als beim Schweizer Match (65.2 Prozent gegenüber 62.8 Prozent). Im Durchschnitt sassen bei den entscheidenden Partien (Viertelfinals, Halbfinals und Final) 819'000 Personen vor dem Bildschirm. Die Spiele der Schweizer Nationalmannschaft verfolgten durchschnittlich 1'213'000 Personen (Marktanteil 61.8 Prozent).
Die Gruppenspiele am Vorabend schauten sich 646'000 Personen (42.6 Prozent) an, jene am Hauptabend 715'000 (38.3 Prozent). Der Zuschauerzuspruch bei den Magazinen betrug am Vorabend 196'000 beziehungsweise 382'000 (vor und nach dem Spiel) sowie 311'000 und 441'000 am Hauptabend.

