Die Jury hat sich mit den 217 eingereichten Arbeiten auseinandergesetzt, teilen die Organisatoren mit. Folgende sind für den Hauptpreis nominiert:
- Barbara Achermann, «Ein Fall für zwei» (Das Magazin)
- Marius Aschwanden, «Tod einer Primadonna» (Berner Zeitung / Der Bund)
- Renato Beck, «Der Graben durch das Dorf» (WOZ)
- Markus Häfliger und Thomas Knellwolf, «Tausende Daten für Initiativen gefälscht: Unterschriften-Bschiss erschüttert die Schweiz» (Tages-Anzeiger)
- Carole Koch und Alan Cassidy, «Die Atomfamilie» (NZZ am Sonntag)
- Ivo Mijnssen, «Vor der Schlacht: Fällt Pokrowsk, könnten die Verteidigungslinien auf breiter Basis einbrechen» (NZZ)
- Pascal Ritter, «Die letzte Fahrt des Gino Mäder» (Gruppetto Magazin)
- Kaspar Surber, «Manus Abgang» (WOZ)
- Benjamin Weinmann, «Blei für die Crème de la Crème» (Schweiz am Wochenende)
Drei dieser Arbeiten werden mit dem Zürcher Journalistenpreis von je 10‘000 Franken ausgezeichnet.
Für den mit 5000 Franken dotierten Newcomer-Preis hat die Jury drei Texte nominiert:
- Lea Ernst, «Cinema Sarajevo» (NZZ am Sonntag Magazin)
- Linda Leuenberger, «Das Geschäft mit der Hoffnung» (CH-Media-Zeitungen)
- Simon Maurer, «Diagnosen im Ausland – zu Schweizer Tarifen» (CH-Media-Zeitungen)
Eine der drei Arbeiten wird mit dem Newcomer-Preis gekrönt.
Die Preisverleihung findet am 13. Mai 2025 im Zürcher «Kaufleuten» statt. Gastredner ist Medienminister Albert Rösti. (pd/spo)
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