28.01.2022

Art.I.schock

Auftritt von Archäologie Schweiz entstaubt

Der Verband liess sich von der Agentur Art.I.schock einen frischen Auftritt verpassen. Ein Merkmal des neuen CI/CD sind fehlende Fragmente, die auf die Unvollständigkeit in der archäologischen Forschung anspielen.

Archäologie Schweiz engagiert sich seit über einem Jahrhundert für die Erforschung, den Schutz und die Erhaltung archäologischer Denkmäler. Als führende Vereinigung in der Schweiz vermittelt sie fundiertes Wissen zur Archäologie und setzt sich in Politik und Gesellschaft für die Anliegen der Archäologie und des Kulturerbes ein.

Um die Vielfältigkeit der Archäologie als Wissenschaft auch bei jüngeren Personen aufzuzeigen, hat sie nun ihrem Auftritt neuen Glanz verpasst. Sie liess sich dabei von der Zürcher Kommunikationsagentur Art.I.schock beraten, die in einem ersten Schritt ein neues CI/CD schuf. Prägendes Element des Neuauftritts ist die Verwendung von Fragmenten zur Darstellung des Unvollständigen, das in der archäologischen Forschung zentral ist. Dies wird in der neuen Website fortgeführt.

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Die neue Internet-Präsenz besticht durch eine übersichtliche und schlanke Navigation mit ansprechenden und lebendigen Rubriken. Intelligente Filterfunktionen verschaffen einen raschen Überblick, ein Burgermenü sorgt auch auf mobilen Endgeräten für ein angenehmes Nutzungserlebnis, wie es in einer Mitteilung heisst. Die neue Website wendet sich nicht nur ans breite Publikum, sondern bietet auch Fachgesellschaften eine Plattform für deren Webpräsenz.

Verantwortlich bei Archäologie Schweiz: Ellen Thiermann (Zentralsekretärin), Hanna Marti (Sekretariat); verantwortlich bei Art.I.schock: Nadine van den Berg (Beratung, Projektleitung), Dominik Blaas (Grafik), Urs Mettler (Programmierung), Kamil Demirci (Programmierung). (pd/mj)


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