19.11.2021

SVIK-Rating

Christian Buhl ist «Kommunikator 2021»

Der Konzernchef von Geberit ist ausgezeichnet worden. Es wurden noch weitere «Goldene Federn» verliehen. So erhält beispielsweise NZZ-Korrespondent Antonio Fumagalli die Auszeichnung «Autor 2021».
SVIK-Rating: Christian Buhl ist «Kommunikator 2021»
Geberit-CEO Christian Buhl wurde zum «Kommunikator 2021» gekürt. (Bild: Keystone/Ennio Leanza)

Der Schweizerische Verband für interne und integrierte Kommunikation (SVIK) hat am Donnerstag an der Fachhochschule der Nordwestschweiz in Olten die «Goldenen Federn 2021» in acht Kategorien verliehen, dies für die besten Beiträge in der internen Kommunikation.

Die Auszeichnung «Kommunikator 2021» ging an Christian Buhl, Konzernchef von Geberit, Rapperswil-Jona. Buhl führt seit 2015 das weltweit tätige Unternehmen höchst erfolgreich, wie es in einer Mitteilung heisst. Dennoch sei er bodenständig geblieben und habe mit der leistungsbereiten Belegschaft das Unternehmen auf einem hartumkämpften Weltmarkt stetig weiterentwickelt.

Die Jury verlieh den «Autor 2021» an Antonio Fumagalli, Westschweiz-Korrespondent der NZZ, für sein vorbildliches journalistisches Schaffen. In der Kategorie «Mitarbeiterzeitungen» geht die «Goldene Feder» an die Brüggli Genossenschaft für das Magazin «unterwegs» – einen Sonderpreis gab es für die Pädagogische Hochschule Zürich. In «digitale Publikationen» wurde Emmi mit «C-Flash und C-Update» ausgezeichnet, die «Events»-Feder ging an den Flughafen Zürich für «Frohe Weihnachten – Online Edition». Eine weitere «Goldene Feder» erhielt in der Kategorie «Campaigning» SwissLife mit «Corona». Auch hier gab es einen Sonderpreis – und zwar für Bobst mit «Digitale Transformation».

In der Kategorie «Konzepte und Strategien» wurde die Zürcher Hochschule der Künste ZHdK für «Normatives Kommunikationskonzept» und Universitäre Altersmedizin Felix Platter für «Covid-Kommunikation mit viel Wirkung darüber hinaus» ausgezeichnet. Und schliesslich noch in der Kategorie «Auszubildende informieren, integrieren und mit ihnen interagieren» ging die «Goldene Feder» an F. Hoffmann-La Roche für das Digitalgame «Minecraft Teambuilding Event». Der Sonderpreis in dieser Kategorie ging an Stadler Rail mit «Die Elite - Comic». Keinen Preis gab es in der Kategorie «Unternehmens- und Organisationstexte».

Beim SVIK-Rating 2021 haben 37 Unternehmen insgesamt 49 Beiträge eingereicht. Davon haben 16 Unternehmen mit insgesamt 21 Beiträgen die Jury-Kriterien für ein Ranking erfüllt. Eine 19-köpfige Jury unter der Leitung von Daniel L. Ambühl, Präsident des SVIK, beurteilte diese Arbeiten.

Das SVIK-Rating bietet Schweizer Unternehmen laut eigenen Angaben eine jährlich wiederkehrende Plattform, um ihre Instrumente und Massnahmen der internen und integrierten Kommunikation national und auch international vergleichen zu können. Ein besonderer Mehrwert besteht darin, dass sich alle Teilnehmenden Ende November an den Hearings mit den Jurymitgliedern über die Beurteilungen austauschen können. (pd/cbe)



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Kommentare

  • Erich Heini, 19.11.2021 16:04 Uhr
    Ausserhalb der Deutschschweiz scheint sich die SVIK nicht wirklich auszukennen (was ja in Zürich Standard ist). Offenbar beschränken sich ihre Kontakte mit der Westschweiz auf den dortigen NZZ-Korrespondenten. Den ich auch schätze.
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