19.11.2014

Heads

CI für den Nationalen Forschungsschwerpunkt Digitale Fabrikation

Design soll Verbindung von Technologien vermitteln.

Der Nationale Forschungsschwerpunkt (NFS) Digitale Fabrikation hat Heads Corporate Branding beauftragt, ihr Erscheinungsbild zu erarbeiten. Das Resultat ist ein Design, das auf eigenständige Weise die Verbindung von Technologien vermitteln soll. 

Nationale Forschungsschwerpunkte sind Förderinstrumente des Bundes. Der NFS Digitale Fabrikation sei der erste, den die Schweiz je im Bereich Architektur und Bauwesen vergeben habe. Er ist an der ETH Zürich beheimatet und wird von Forscherinnen und Forschern der EPF Lausanne, der Fachhochschule Bern und der EMPA mitgetragen. Das Ziel ist es laut Mitteilung, verschiedene digitale Technologien mit dem physischen Bauprozess zu verbinden. Dadurch sollen bisher ungeahnte Architekturen ermöglicht, die Effizienz in der Produktion erhöht und die Nachhaltigkeit von Gebäuden verbessert werden. Dafür kooperieren Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Bereiche Architektur, Tragwerksentwurf, Material- und Computerwissenschaften, Elektrotechnik, Maschinenbau sowie Robotik. Mit dieser Initiative nehme die Schweiz in der Entwicklung der digitalen Fabrikation eine weltweite Führungsrolle ein.

Das Logo sei so gestaltet, dass es auch für alle zukünftigen, aber heute noch unbekannten Forschungsansätze und -resultate stimmig bleibte Die Verbindung der Buchstaben "dfab", die Abkürzung für digitale Fabrikation, soll die Verbundenheit der verschiedenen Akteure und die Interdisziplinarität des Forschungsbereichs symbolisieren. (pd)


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