05.01.2021

Evoq

Ergo gewinnt den Prix Carte de Noël

Ein besonderer Festtagsgruss: Die Zürcher Agentur hat mit ihrem Corona-Memory «Augenblicke» überzeugt.
Evoq: Ergo gewinnt den Prix Carte de Noël
Siegerin der diesjährigen Ausgabe des Prix Carte de Noël ist die Agentur Ergo mit ihrem Corona-Memory. (Bild: Evoq Communications)

Alle Jahre wieder vergibt Evoq den Prix Carte de Noël für den attraktivsten Festtagsversand. Für die Zürcher Agentur war es bei der diesjährigen Ausgabe besonders spannend zu sehen, wer sich getraute, Corona als Motiv aufzugreifen und der Jahreszeit entsprechend clever umzusetzen. Tatsächlich hätten sich rund 15 Prozent der bei Evoq eingetroffenen Karten mit der Pandemie auseinandergesetzt, schreibt die Agentur in einer Mitteilung.

Zum zweiten Mal nach 2018

Sieger des Wettbewerbs ist der Weihnachtsversand der Agentur Ergo. Mit dem Corona-Memory «Augenblicke» habe Ergo spielerisch und unterhaltsam die omnipräsenten Masken-Gesichter und die dadurch erschwerte Kommunikation thematisiert. «Vom Gegenüber nehmen wir vor allem die Augen wahr, Mimik und Emotionen müssen erahnt werden», schreibt Ergo weiter. Mit dem Spiel lasse sich üben, ob Augen und eine Aussage übereinstimmten. Die Farben der Spielkärtchen helfen dabei.

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Die evoq-Jury hat zudem überzeugt, dass die Spielidee gerade in der Familie und im kleinen Kreis besonders gut funktioniert. Es sei ein coronabedingtes Setup, das wohl noch eine Weile Bestand haben werde. Ergo hat nach 2018 den seit zehn Jahren mit einem Dreikönigskuchen dotierten Preis bereits zum zweiten Mal gewonnen.


Die Beurteilung der Weihnachtsversände, die in den letzten Wochen bei evoq eingetroffen sind, fand unter besonderen Umständen statt. Die mehrköpfige Jury traf sich per Videokonferenz und einem Vertreter in der Agentur, der die rund 100 Karten einzeln vor die Kamera halten musste.

Im Vergleich zu früheren Ausgaben ist dieses Jahr weniger Weihnachtspost bei Evoq eingetroffen. Es sei unklar, ob das mit der zunehmenden Tendenz zur Digitalisierung von Festtagsgrüssen zu tun habe oder einmal mehr eine coronabedingte Verhaltensänderung stattgefunden habe, schreibt die Agentur. (pd/lom)



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