05.12.2021

VZGV

Gemeinden präsentieren vier Geschichten

Der Imagefilm von 1988 wurde zum Kult. Nun wollen die Zürcher Gemeinden an den Erfolg von damals anknüpfen. Der von Christoph Arni gedrehte Film ist Teil der Kampagne «Für Sie da. Ihre Zürcher Gemeinden».
VZGV: Gemeinden präsentieren vier Geschichten
Der Kunstrasen wurde gemäht. Verzweifelt sucht Mona nach einer Lösung – und findet ihre grosse Liebe. Szene aus dem neuen VZGV-Imagefilm, in dem Mona vom Lehrling bis zur Gemeindeschreiberin die Karriereleiter hochklettert. (Bild: zVg)

Mona hat es nicht einfach. Bereits am Anfang ihrer Verwaltungslehre trifft sie auf eine schwierige Situation. Zu sehen in Clip Nummer eins. In drei weiteren Clips ist Mona Zivilstandsbeamtin, Liegenschaftenverwalterin und macht dann sogar Karriere als Gemeindeschreiberin, die CEO-Funktion einer öffentlichen Verwaltung. In all ihren beruflichen Stationen trifft Mona immer wieder auf brenzlige Situationen und meistert sie mit Kreativität, Diplomatie und Durchsetzungsvermögen.

Die Botschaft des Imagefilms, in dem auch die Liebe nicht zu kurz kommt, ist klar: Öffentliche Verwaltungen bieten ein vielseitiges, aber kaum bekanntes Spektrum an Jobs aller Hierarchiestufen und sind genau das Richtige für Fachkräfte, die auf konkrete Ergebnisse der Arbeit Wert legen. Solche Ziele – hier am Beispiel Gemeinde und Öffentlichkeit – sind für viele erstrebenswert. Der Film soll darum explizit auch Branchenfremde ansprechen.

Der von Christoph Arni («Beltracchi – Die Kunst der Fälschung») gedrehte Film ist Teil der vom Verein Zürcher Gemeindeschreiber und Verwaltungsfachleute (VZGV) lancierten crossmedialen Gemeindekampagne «Für Sie da. Ihre Zürcher Gemeinden.» Mit Plakaten, einer Website, Kurzvideos und auf Social Media gibt sie von 2021 bis 2022 Einblick in die Bedeutung der öffentlichen Verwaltungen als Dienstleister, Arbeitgeber und Ausbildungsstätten.

Im Film wirkten rund 60 Verwaltungsfachleute aus dem ganzen Kanton Zürich mit, als Statisten und in kleineren Rollen. In den Hauptrollen zu sehen sind Tanja Lehmann und Christoph Keller. Gedreht wurde in den Gemeindehäusern von Bülach, Rüti und Wetzikon. Der eigens für den Film komponierte Titelsong «zäme für ois» stammt aus der Feder von Dom Sweden, ehemaliger Verwaltungslernender und heute erfolgreich als Songwriter unterwegs. (pd/cbe)



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