19.08.2014

Crisis Protection Network

Neue Mitglieder aus Asien und Amerika

Nik Stucky stösst als Markenexperte in Zürich zum Netzwerk.
Crisis Protection Network: Neue Mitglieder aus Asien und Amerika

Das 2011 von Marion Starck und Patrick Schürmann als europäisches Krisen-Netzwerk gegründete Crisis Protection Network erweitert seinen Mitgliederkreis um zusätzliche Städte und Regionen in den USA, Asien und Lateinamerika. Gleichzeitig kommen auch neue Mitglieder in strategisch wichtigen europäischen Städten dazu.

Das Netzwerk besteht zum grössten Teil aus ehemaligen Geschäftsleitungsmitgliedern von Burson-Marsteller und Trimedia (heute Grayling). Die Krisenexperten blicken auf eine langjährige Zusammenarbeit an diversen Mandaten in der Krisenvorbereitung, Rechtskommunikation, Issues und Risiko-Kommunikation, sowie Krisenmanagement zurück. Sie folgen dabei einem gemeinsamen methodischen Ansatz, heisst es in der Mitteilung. Für das begleitende Krisenmonitoring baut das Netzwerk auf eine Kooperation mit TheBrandTicker.

Das Netzwerk Crisis Protection Network vereint eine internationale Gruppe von bekannten Krisenexperten auf einer multinationalen Plattform. Dieses vormals europaweit agierende Netzwerk hat seine Reichweite um die folgenden neuen Krisenexperten ausgebaut: Peter Smit (Amsterdam), Elaine Cruikshanks (Brüssel), Fabio Corti (Chiasso), Gerlinde Manz-Christ (Liechtenstein), Fred Muir (Los Angeles), Rainer Westermann (München), Emilio Sanfuentes (Santiago de Chile), Ciro Dias dos Reis (Sao Paulo), Ji-Young Kim (Seoul), Simon Pangrazio und Bill Rylance (Singapur) sowie Verena Nowotny (Wien). Ausserdem stösst Nik Stucky (vgl. Bild unten) als Markenexperte (Zürich) zum Netzwerk.

Alle Mitglieder arbeiten mit einer eigenen Methodik für den Einsatz von Abläufen und Systemen, die eine Organisation optimal gegen eine Krise rüstet. Dieser Ansatz ist auch die Basis für die Zusammenarbeit innerhalb des Netzwerkes in aktuellen Krisenfällen oder für die Arbeit im Issue-, Marken- und Risikomanagement. Die verschiedenen Module können besonderen Kundenbedürfnissen angepasst werden. Dabei bietet TheBrandTicker ein System für die kontinuierliche Überwachung des Krisenverlaufes in Echtzeit an.

Es ist geplant, das Netzwerk in den kommenden Monaten mit neuen Mitgliedern in China, Japan, Osteuropa und Spanien weiter auszubauen. (pd)

Bild: crisis-protection.eu


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