24.09.2021

Hej

QuaJou erhält ein aufgefrischtes Kleid

Das Erscheinungsbild des Vereins Qualität im Journalismus ist vor dem Journalismustag.21 erneuert worden.
Hej: QuaJou erhält ein aufgefrischtes Kleid
Verbindend: das neue Logo von QuaJou. (Bilder: zVg)

Sattes Blau und ein Logo, das heraussticht: QuaJou – der Verein Qualität im Journalismus - präsentiert sich in einem neuen Kleid. Seit Mittwoch ist die neu gestaltete Website in Betrieb. «Die Website ist nun sehr dynamisch und benutzerfreundlich. Sie repräsentiert unsere Werte auf zeitgemässe Art», wird Frank Hänecke, langjähriges QuaJou-Vorstandsmitglied, in einer Mitteilung zitiert.

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Mit dem Relaunch der Website wurde zugleich das Erscheinungsbild aufgefrischt. QuaJou hat hierfür Hej beauftragt, eine Agentur für Branding und Reporting in Zürich. «Das neue Logo visualisiert die Mission der Initiative, Qualität und Journalismus zu verbinden», sagt Janine Widler, Geschäftsführerin und Partnerin von Hej über den neuen Kommunikationsauftritt. «Das satte Blau verleiht dem langjährigen Engagement als Qualitätslobby der Schweizer Journalismusbranche neue Strahlkraft und die Schrift ‹Nouvelle Grotesk› reiht sich ein in die Tradition der Schweizer Schriftgestaltung mit dem Anspruch, zu inspirieren und ein Lächeln zu entlocken», so Widler. Programmiert wurde die Website von der Werkstatt für Digitales in Zürich.

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Der Neuauftritt erfolgt rund zwei Monate vor dem Journalismustag.21, wo wiederum über Aspekte des journalistischen Arbeitens debattiert werden wird. Der Journalismustag wird von QuaJou organisiert. Der #JourTag21 findet am Donnerstag, 25. November 2021 statt. Schwerpunkte sind digitaler Journalismus, Wissenschaftsjournalismus und zukunftsgerichtete Geschäftsmodelle.

Der Verein Qualität im Journalismus – QuaJou – besteht seit 1999 und setzt sich ein für die Förderung und Sicherung der journalistischen Qualität in den Schweizer Medien. Er richtet sich an Journalistinnen und Journalisten – angestellt oder freischaffend. Darüber hinaus gehören Wissenschaftlerinnen und Berufsleute, die sich mit professioneller Kommunikation auseinandersetzen zu den aktuell rund 130 Mitgliedern. (pd/cbe)



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