26.08.2021

Luke’s Hard Seltzer

Skydiving-Aktion aus Heissluftballon

Der Skydiver Alessio Corti hat zusammen mit Luke’s Hard Seltzer seinen Traum erfüllt: Ein Sprung aus einem Heissluftballon.
Luke’s Hard Seltzer: Skydiving-Aktion aus Heissluftballon
Der Sprung aus dem Heissluftballon mit Alessio und seinen Skydiver-Freunden sei «absolut repräsentativ für die Marke». «Dive In with like-minded friends» stehe als Manifesto für Luke’s an oberster Stelle. Die gemeinsame Aktion könnte somit nicht besser zur Marke passen, so die Mitteilung. (Bilder: zVg)

Alessio Corti ist ein geübter und lizensierter Skydiver. Bereits seit vier Jahren sucht er immer wieder den Weg in die Lüfte und springt bis zu drei Mal im Monat in die Tiefe. «Das Gefühl von purer Freiheit und der Adrenalin-Kick ist schlicht unbeschreiblich», so der 27-Jährige aus Luzern.

Beim ersten Aufeinandertreffen von Alessio und dem Team von Luke’s Hard Seltzer hat die Chemie sogleich gepasst. Aktionen wie diese liegen in der DNA der Marke. Luke’s lebt nach dem Motto «Excitement lives in an all-in or nothing territory», sprich – ganz oder gar nicht. Die Umsetzung des gemeinsamen Stunts lag somit auf der Hand, wie es in einer Mitteilung heisst.

Der vom Luke’s Team ernannte «Partystarter», Alessio Corti, ist an Werktagen Bauleiter und arbeitet in einer Firma in Rothenburg. An seinen freien Tagen zieht es ihn in die Lüfte, wo er mit seinen Skydiver-Freunden aus schwindelerregenden Höhen in die Tiefe springt.

Der Extremsportler fühlt sich aber auch im Freestyle Ski Zuhause und möchte im Sommer 2022 zusätzlich mit Basejumping starten. «Ich suche den Kick, den ich in meinem sonstigen Leben in dieser Form nicht finden kann», sagt er und betont dabei, wie wichtig eine akkurate Planung solcher Sportarten sei.

Das A und O bei solchen Action Stunts ist das Vertrauen in sein Team. Alessio hat sich deshalb seine Crew aus Freunden zusammengestellt. Alles lief Hand in Hand: der Einsatz der Holi-Farben, die Kameras auf den Helmen sowie die exakte Abstimmung des Kamerateams.

Dafür hat er sich seinen «Wingman», Andi Sigron, als Kameramann geschnappt. Der 3D Printing Enthusiast hat unter anderem die verwendete Racing Drohne selbst gebaut. Die Aktion wurde von ihm mit den verschiedensten Kameras dokumentiert.

Eine Premiere für Luke’s und die Skydiver

Es ist der erste Sprung überhaupt, den Alessio und sein dreiköpfiges Team aus einem Heissluftballon macht. Anders als beispielsweise im Helikopter sind insbesondere die Platzverhältnisse. Im engen Korb sind neben den drei weiteren Skydiver-Kollegen, zwei Mitarbeiter aus dem Luke’s -Team und der Ballonfahrer.

Mit jedem Meter mehr in Richtung Höhe, steigt das Adrenalin im Blut und die Anspannung. Der Ballonfahrer stösst noch einmal heisse Luft nach und die gewünschte Flughöhe ist erreicht. «Diese Ruhe in der Luft vor dem Sprung ist einzigartig», so Alessio. Dann geht alles Schlag auf Schlag: Die Planung wird sekundengenau ausgeführt. Jeder Handgriff sitzt: der Sprung, der rechtzeitige Abwurf der Holi-Farben und die geplante Choreografie – alles funktioniert.

Nach der sanften Landung wurde der erfolgreiche Stunt mit einem BBQ und Luke’s Hard Seltzer gebührend gefeiert. (pd/lol)


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