Kern des Angebots ist das «Female Future Program», ein achtwöchiges digitales Training. Es kombiniert Methoden zu Positionierung, Verhandlung, Sichtbarkeit und Führung mit Peer-Learning, Live-Trainings und individuellem Coaching – letzteres in Zusammenarbeit mit dem Coaching-Institut Bridgehouse. Grundlage bildet das von Riemeier entwickelte PPP-Framework: Purpose – Position – Perform.
«Sichtbarkeit, strategischer Einfluss und die Fähigkeit, die eigene Position aktiv zu gestalten, werden immer wichtiger. Frauen fehlt dabei oft nicht Kompetenz, sondern Zugang zu genau diesen strategischen Werkzeugen», wird Riemeier in einer Mitteilung zitiert.
Und weiter: «Viele Frauen leisten enorm viel, bleiben aber unter ihrem eigentlichen Sichtbarkeits- und Verhandlungspotenzial. Wir wollen Frauen nicht einfach motivieren. Wir wollen ihnen konkrete Werkzeuge, Strukturen und strategische Klarheit geben, damit sie ihre berufliche Entwicklung aktiv gestalten können.»
Zwei Durchgänge des Programms wurden bereits abgeschlossen. Die nächste Kohorte startet im Juni 2026; Anmeldungen sind noch bis Ende Mai möglich. (pd/cbe)


