21.11.2019

Wunderman Thompson

Damit mehr Zeit für schöne Dinge bleibt

PostFinance stellt das digitale Banking mit einer gross angelegten Werbekampagne in den Fokus. Wer es nutze, habe mehr Zeit für Hobbys, den Hund – oder Sex. Der Claim: «Wer mich kennt, der liebt mich.»

PostFinance hat sich zum Ziel gesetzt, ein Digital Powerhouse und die Nummer eins der digitalen Banken in der Schweiz zu werden. Die Herausforderung für Wunderman Thompson bestand darin, eine neue Kampagne für das digitale Leistungsangebot zu entwickeln, die mutig und direkt ist und einen digitalen Touch hat, was das Erscheinungsbild betrifft.

Weiter sollte Wunderman Thompson verschiedene Kundengruppen, mit unterschiedlichem Digitalisierungsgrad, unter einem starken Dach ansprechen, das sowohl für die Imageebene, als auch für die Produktebene passt. Wenn es um digitale Innovationen gehe, werde PostFinance zudem oft unterschätzt. Man fand durch Befragungen heraus, dass sich Kunden Funktionen oder Lösungen wünschen, die jedoch teilweise vorhanden sind, aber nicht oder zu wenig bekannt sind, heisst es in einer Mitteilung.

Der Insight von Wunderman Thompson: Oft ist es im Leben so, dass man Angst vor dem Unbekannten oder Vorbehalte dagegen hat. Einfach nur, weil man es nicht kennt. Lässt man sich aber einmal darauf ein, kann es sein, dass man es doch toll findet. Mit dem aus der Perspektive des digitalen Bankings gemachten selbstbewussten und humorvollen Kampagnen-Claim «wer mich kennt, der liebt mich» hat Wunderman Thompson ein Kommunikationsdach geschaffen, das alle bedient und abholt.

Jedes vom digitalen Banking gemachte Statement bezieht sich dabei entweder auf das digitale Banking als Ganzes oder ein digitales Feature. So bewirbt das Statement «Mit mir kannst du dich einfach verabreden» die Möglichkeit, online einen Beratungstermin zu vereinbaren, «Bei mir kommst du auch mit Augenringen an», die neue Login-Möglichkeit per Face ID, oder «Mit mir musst du nie wieder in den Regen hinaus», die bequeme Funktion «Scan + Pay», mit der man ganz einfach Einzahlungsscheine scannen und Rechnungen bezahlen kann. Dabei wurden auch Statements passend zu den jeweiligen Standorten gemacht.

So verspricht das Digitale Banking an Tram und Bushaltestellen, dass es einen niemals warten lassen würde. An Shopping-Standorten animiert das Digitale Banking fröhlich, zusammen das Geld auszugeben. Und wen diese Argumente immer noch nicht überzeugen, für den hat das Digitale Banking noch mehr Gründe parat und behauptet frech, dass man dank ihm allgemein mehr Zeit für sich, das Hobby oder Sex hat. Wenn das mal keine Gründe sind, sich auf das Digitale Banking einzulassen.

Die neue Kampagne komme in einem neuen farbenfrohen, verspielten und frischeren Look daher, passend zur digitalen Welt. Die von Wunderman Thompson kreierten Massnahmen wurden laut Mitteilung kanalgerecht konzipiert und kommen schweizweit zum Einsatz als: TV-Spot, OOH, DOOH, Online & Social Media Video Ads, Banner und Social Media Content.

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Verantwortlich bei PostFinance: Alessandro Di Leta, Dennis Lengacher, Patrick Geissbühler, Sabrina Lüthi, Thomas Zimmermann, Marco Serratore, Hannah Klotz, Monika Siegenthaler, Stephanie Adamina, Philipp Gasser; verantwortlich bei Wunderman Thompson: Swen Morath (Chief Creative Officer), Benjamin Franken (Creative Director), Susanne Weeber (Art Direction), Natasa Maricic (Text), Cedric Fuchs (Grafik), Dimitri Pfeifer (Grafik), Marlon Perini (Programmierung), An Le (DTP), Kathrina Seiler (DTP), Romaine Brunner (Beratung), Deike Bauerkämper (Strategie). Filmproduktion: Bubbles Film, Antonin Pevny (Regie), Frank Hasselbach (Producer). (pd/cbe)



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