Mit einer neuen Kampagne von Farner und Rod buhlt die Tessiner Tageszeitung LaRegione um Leserinnen im Süden des Tessins. LaRegione präsentiert sich dafür selbstbewusst als den wahren Kurier des Tessins – und tritt mit einem direkten Augenzwinkern ihrem Hauptwettbewerber gegenüber. Die Tessiner Tageszeitung LaRegione hat sich in den letzten Jahren stark gewandelt. Unter der Leitung des neuen Chefredaktors Daniel Ritzer lasse man heute mehr Raum für unterschiedliche Meinungen, Debatten und Dialog, heisst es in einer Mitteilung. Das bringe die Zeitung näher an Themen, welche die Menschen im Tessin bewegen. Zudem wurde das digitale Angebot der Zeitung stark ausgebaut.
Mit einer neuen Kampagne will LaRegione dieses neue Selbstverständnis vermitteln und präsentiert sich als der wahre Tessiner Kurier. Selbstbewusst nennt sich LaRegione Corriere del Mendrisiotto oder Corriere del Luganese. Rocco Salvioni, CEO von LaRegione, erklärt: «Wir wollen die publizistisch wichtigste Stimme im Kanton sein, eine Zeitung, in der auch unangenehme Themen Platz haben. Die Leserinnen möchten wir mit der Kampagne davon überzeugen. Dabei lassen wir es uns nicht nehmen, mit diesem Anspruch auch unseren Hauptwettbewerber etwas herauszufordern.»
LaRegione werde auch von Menschen gelesen, die gerne über den Tellerrand schauen, heisst es in der Mitteilung weiter. Nördlich des Ceneri ist LaRegione traditionell sehr etabliert, südlich sieht die Zeitung noch Potenzial, eine grössere Leserschaft zu erreichen. Salvioni: «LaRegione will nicht lediglich der Corriere di Bellinzona sei, sondern auch der Corriere del Mendrisiotto, Corriere del Luganese aber auch Corriere delle idee und Corriere indipendente. Genau diesen Geist soll die Kampagne vermitteln.» Die Zürcher Agenturen Farner und Rod haben die Kampagnenidee entwickelt. Die Tessiner Agentur Variante hat sie umgesetzt.
Verantwortlich bei Variante: Davide Guidotti ; verantwortlich bei La Regione: Daniel Ritzer, Rocco Salvioni ; verantwortlich Produktion: Lisa Bolte, Isabelle Benz, Alessandro Reintges, Janine Paumann, David Schärer und Michel Grunder. (pd/mj)

