17.03.2017

Rod Kommunikation

Wenn das eigene Kind zu teuer ist

Die Agentur hat zum 50-Jahr-Jubiläum von Denner die Mitmach-Kampagne #zuteuer realisiert. Mit Stickern können Konsumenten alles kennzeichnen, was sie als zu teuer empfinden. Auch den eigenen Nachwuchs.

Am 24. Oktober 1967 eröffnete Karl Schweri den ersten Lebens- und Genussmittel-Discounter der Schweiz. Heute, 50 Jahre später, erkämpft Denner immer noch mit derselben Leidenschaft faire Preise für seine Kundinnen und Kunden – zum Firmen-Jubiläum gar mit einer Aufsehen erregenden Aktion, wie die Agentur in einer Mitteilung schreibt.

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Der Dienst an seinen Kunden ist seit jeher der eigentliche Daseinszweck von Denner. Zum 50. Geburtstag stellt Denner die Wünsche der Konsumentinnen und Konsumenten auf besondere Weise in den Vordergrund. In der Jubiläums-Kampagne #zuteuer fordert Denner die Schweizer Bevölkerung dazu auf, Produkte, die sie als zu teuer empfinden, zu kennzeichnen und Denner zu melden. Die Konsumenten tun dies mit den eigens dafür produzierten #zuteuer-Stickern. Die Handyfotos der so gekennzeichneten Objekte (oder auch Dienstleistungen) laden die Teilnehmenden auf die Kampagnen-Website. Mit ein bisschen Glück gibt es das eine oder andere auch gratis. Und laut Mitteilung setzt sich Denner dafür ein, die Produkte zu tieferen Preisen anbieten zu können.

Die #zuteuer-Stickers sind ab dem 18. März in ausgewählten Denner-Filialen erhältlich. Begleitet wird die Kampagne von einem Spot, der am TV, im Kino und Online eingesetzt wird, Inseraten sowie Online- und POS-Auftritten. Das Konzept der Kampagne stammt von Rod Kommunikation.

Verantwortlich bei Denner AG: Petra Gayko (Leiterin Marketingkommunikation), Rémy Müller (Teamleiter Marketingkommunikation Classic), Pascal Trütsch (Teamleiter Marketingkommunikation Digital); bei Shining Pictures: Sophie Toth (TV Produktion), David Constantin (Regie), Filip Zumbrunn (DOP), JingleJungle (Tonstudio), Great Garbo (Musik); Microsite: WeTalkWithYou; Online-Werbemittel: Team sisu; Fotografie: Julien Vonier; Mediastrategie & -planung: JBW Media AG. (pd/cbe)

 



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Kommentare

  • Fredi Camenisch, 17.03.2017 17:23 Uhr
    Darf man die Agentur fragen, wie viel diese Kampagne gekostet hat?
  • heinz moser, 18.03.2017 07:05 Uhr
    erfrischend anders! cool!

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