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SRG: Weshalb die Gebührenfrage ernst genommen werden müsste

Marcus Knill

Es ist offensichtlich, dass die Spitze der SRG jede Gelegenheit nutzt, um zu zeigen, dass die Minderheiten nur mit grossen Finanzopfern versorgt werden können.  Das gehört zum Job der SRG-Generaldirektion und ist richtig und wichtig. Doch erkenne ich bei den Konsumenten, dass man nichts darüber hört oder liest, wie die Verantwortlichen beim derzeitigen Programm aufzeigen, wo konkret gespart werden könnte. Eine Umfrage von "20 Minuten" zeigt auf, dass in der Bevölkerung ein grosses Unbehagen nachgewiesen werden kann. Die Toleranzgrenze der zumutbaren Gebühren scheint überschritten. Ich bin überzeugt, dass sich die Kosten konkret reduzieren lassen. Ich kann mir  nicht vorstellen, weshalb beispielsweise am Morgen SF 2 zum Radiosender (DRS3) mutiert. So, als hätte man zu viele Kanäle. Gerne lese ich von konkreten Vorschlägen, welche Sendungen gestrichen werden könnten, ohne dass die Qualität des Service public darunter leidet.
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