Google will Städte bei der Verkehrsplanung unterstützen und ihnen Echtzeit-Informationen über den Strassenverkehr zugänglich machen. Dadurch könnten Autofahrer "direkt um Unfälle herum geleitet" oder "automatisch zum nächsten freien Parkplatz geführt" werden, schrieb Google-Vizepräsident Hiroshi Lockheimer am Dienstag in einem Gastbeitrag für die "Automobilwoche".
Basis dafür solle die Google-Tochter Waze sein. Das Navigationssystem Waze, ein Start-Up aus Israel, das Google 2013 gekauft hatte, zeigt zum Beispiel Verkehrsstörungen an und kann dabei helfen, schneller auf Unfälle zu reagieren. Waze ist laut Lockheimer in 24 Städten aktiv, darunter Barcelona und Budapest. (sda)

