Rekordumsatz trotz negativer Prognosen: Für CEO Steve Ballmer ist noch kein Nachfolger gefunden und der Kauf des schwächelnden Nokia liess ebenfalls aufhorchen, doch dem Software-Unternehmen gelang es seinen Quartalsgewinn um 17 Prozent auf über fünf Milliarden Dollar steigern. Im vergangenen Quartal konnte ein Umsatz von rund 18,5 Milliarden Dollar verbucht werden, wobei insbesondere Verkäufe des Softwareprodukts Office beitrugen. Diese glichen laut cash.ch eine Schwäche beim Betriebssystem Windows aus.
Auf die Börse wirkte sich diese Nachricht positiv aus. Nachbörslich konnten die Aktien des Konzerns um rund vier Prozent zulegen. (lf)
Kommentar wird gesendet...
KOMMENTARE
Kommentarfunktion wurde geschlossen

