Im Fokus des soeben lancierten Projekts ICT-Kreislaufwirtschaft steht die Wiederverwendung und das Upcycling von ICT-Hardware, um den CO2-Ausstoss und den Rohstoffbedarf zu verringern. Dieses Projekt wird in enger Zusammenarbeit mit Mitgliedern der FRZ Flughafenregion Zürich und Partnern wie Klein Computer System oder Hewlett Packard Enterprise realisiert.
Die Kreislaufwirtschaft ist ein Schlüsselelement für eine nachhaltige Entwicklung und die FRZ nimmt mit diesem Projekt eine Vorreiterrolle in der Schweiz ein, wie es in einer Mitteilung heisst. Gebrauchte ICT-Hardware bekomme ein zweites Leben, was nicht nur ökonomisch sinnvoll, sondern auch ein wesentlicher Beitrag zum Umweltschutz sei.
Die Projekt-Highlights sind laut FRZ:
- Wiederverwendung und Upcycling von ICT-Hardware
- Erstellung eines Kreislaufwirtschaftsreports zur Unterstützung von Unternehmen und Organisationen bei ihren Nachhaltigkeitszielen
- Sichere Datenlöschung bei Hardware-Rückgabe in der Schweiz
- Cashback-Option zum Marktwert bei Abgabe der Hardware
- Gemeinsamer Kreislaufwirtschaftsreport auf Regionsebene zur Stärkung der Strahlkraft der Flughafenregion
FRZ-Geschäftsführerin Rahel Kindermann Leuthard, Daniele Kohler von Hewlett Packard Enterprise und Wolfgang Klein, CEO Klein Computer System, unterstreichen die Bedeutung dieses Projekts für die nachhaltige Entwicklung der Region und die Vorteile des ICT Asset Life Cycle Service. (pd/cbe)
Lesen Sie auch das Interview mit FRZ-Geschäftsführerin Rahel Kindermann Leuthard in der aktuellen persönlich-Printausgabe.


