Im Blick-TV-Videoformat «Blick Kick» geht Andreas Böni, stellvertretender Chefredaktor Sport der Blick-Gruppe und Experte für Fussball, mehr oder weniger freiwillig eine Wette ein. Er will sich, wie Granit Xhaka und Manuel Akanji, die Haare blond färben. Aber nur, wenn die Schweiz das Viertelfinale erreicht.
Böni und sein Team hatten in den letzten Tagen die kurzfristig frisch blondierten Haare («Figaro Affäre») der beiden Schweizer Fussball-Nati-Spieler wiederholt kritisiert. Warum schreibt er über die Haare, statt über die Leistung auf dem Platz? «Wer mit dem Lamborghini vorfährt, muss auch wie ein Lamborghini spielen.» Und, wenn der Captain eine Woche vor der EM ins Tattoostudio gehe, obwohl der Trainer sagt, man solle nur engste Verwandte treffen, «ist das auch ein Zeichen». Das Einfliegen eines Coiffeurs sei dann, so Böni, ein «weiteres komisches Signal». Darum habe seine Redaktion das thematisiert. «Natürlich neben den sportlichen Aspekten, die bei uns auch diskutiert werden.»
Die Idee zu Bönis Umstyling kommt ursprünglich von Gabriel Vetter:
Ich möchte, dass @AndreasBoeni sich die Haare blond färben lässt, wenn die Schweiz den Viertelfinal erreicht. Ich zahl auch den Coiffeur-Flug! pic.twitter.com/fMDrsPid3o
— Gabriel Vetter (@gabrielvetter) June 15, 2021
Wie es mit der Schweiz weitergeht, zeigt sich am Sonntag im nächsten EM-Spiel der Schweiz gegen die Türkei. (eh)
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20.06.2021 00:07 Uhr
18.06.2021 09:08 Uhr

