03.03.2022

#LightForPeace2022

Gemeinsames Zeichen für den Frieden

Die Veranstaltungsbranche hat in der Schweiz, Deutschland, Österreich und Liechtenstein Gebäude beleuchtet. So erstrahlte am Donnerstagabend beispielsweise das Opernhaus Zürich in Regenbogenfarben.
#LightForPeace2022: Gemeinsames Zeichen für den Frieden
Beteiligte sich an der Aktion #LightForPeace2022: das Zürcher Opernhaus. (Bild: Keystone/Michael Buholzer)

Die Allianz der Veranstalterverbände der Schweiz, die deutschen Interessengemeinschaft Veranstaltungswirtschaft e.V. und die Österreichische Theatertechnischen Gesellschaft sind auch eine Woche nach den ersten Meldungen «noch immer zutiefst schockiert» über den russischen Angriff auf die Ukraine, heisst es in einer gemeinsamen Mitteilung. Diese Aggression der russischen Führung sei «ein eklatanter Verstoss gegen das internationale Völkerrecht und nicht tolerierbar».

Unter diesem Eindruck hat das Aktionsbündnis aus Verbänden der Veranstaltungsbranche am Donnerstagabend zum «Light for Peace» aufgerufen. Bis 22 Uhr wurden Veranstaltungshäuser, Eventlocations, Theater und Bühnen, Unternehmenssitze der Dienstleistenden und ausgewählte Ort für zwei Stunden in den Regenbogenfarben des Friedens beleucht.

«Wir wollen Haltung zu zeigen. Nicht schweigen, selbst wenn uns allen angesichts der Bilder, die wir seit Tagen sehen, die Worte fehlen. Deshalb tut unsere Branche das, was sie besonders gut kann: Aufmerksamkeit erzeugen und das in den Vordergrund stellen, was wichtig ist: Zusammenhalt, demokratische Werte und ein wichtiges Zeichen für den Frieden über die Landesgrenzen hinweg», so Jörg Gantenbein, Präsident des Schweizer Verbandes technischer Bühnen- und Veranstaltungsberufe.

In der Schweiz beleuchtet wurden: Kurtheater Baden, KUK Aarau, Bühnen Bern, Theater Orchester Biel Solothurn, Grand Théâtre de Genève, Luzerner Theater, KKL Luzern, Theater St. Gallen, Schloss Werdenberg, Stadttheater Schaffhausen, LAC Lugano, Palazzo di Congressi Lugano, Vidy Théâtre Lausanne, Open Air Gampel GS, Theater Visp, Theater Casino Zug, Theater Winterthur, Schauspielhaus Schiffbau, Opernhaus Zürich, Hallenstadion Zürich, Technische Berufsschule Zürich und The Hall. (pd/cbe)



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