Hüllenlos und in lasziver Pose, so präsentiert sich Sara Bachmann in einer neuen Peta-Kampagne gegen das qualvolle Geschäft mit dem Tierleid in der Pelzindustrie. Die Botschaft der Ex-«Sara machts»-Moderatorin: «Lieber nackt als im Pelz!». Bachmann findet die Zustände auf internationalen Pelzfarmen untragbar. Für sie gibt es keine Entschuldigung dafür, tote Tiere als Kleidung oder Accessoires am Körper oder Kragen zu tragen, heisst es in einer Mitteilung von Peta.
Gemeinsam mit der Tierschutz-Organisation appelliert Sara Bachmann daher an jeden Einzelnen, niemals Pelz zu tragen und bei Kaufentscheidungen stets eine tierfreundliche Wahl zu treffen. «Der Winter beginnt, und leider gehören Pelzbommeln an Mützen, Pelzbesatz an Kapuzen und Pelzverbrämungen an Jacken noch nicht völlig der Vergangenheit an», so Bachmann. Dabei biete der Markt viele Alternativen zu Pelz, für die kein einziges Tier missbraucht werde.
Es ist nicht das erste Mal, dass Bachmann die Hüllen fallen lässt. Unter dem Titel «Sandro, lass die Rosen runter» posierte sie zum Valentinstag im «Blick» nur spärlich mit Rosenblättern bekleidet (persoenlich.com berichtete).
Bachmann lebt in der Zentralschweiz und teilt ihr Leben unter anderem mit ihrer vierbeinigen Freundin Aria, einer Hundedame. Die 37-Jährige engagiert sich für zahlreiche Tierrechtsthemen und ist der festen Überzeugung, dass Tiere nicht dafür da sind, von Menschen ausgebeutet zu werden. (cbe)
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20.11.2016 21:39 Uhr
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