Im Gegensatz zu den Aktivitäten in den vergangenen zwei Jahren (wie z.B. mit der Fokussierung auf die Sonnenbrillen) legt die Kampagne für das Winterthurer Optikergeschäft Optiker Eisen ihr Augenmerk dieses Jahr auf Massnahmen, die eine breite Bevölkerung ansprechen und durch die plakative Umsetzung eine starke Werbewirkung erzielen sollen. Entwickelt wurde eine Linie, die sich durch einen starken Lokal- und Aktualitätsbezug auszeichnet und Optiker Eisen als DAS Winterthurer Fachgeschäft positioniert also klar auf Imagewerbung und Bekanntheitsgrad setzt und von (inter-)nationalen Mitanbietern abgegrenzt. Mit den Visuals und Texten wird Bezug genommen auf lokale Veranstaltungen und Vorkommnisse, wobei dies auf überraschende, augenzwinkernde Art geschieht und dadurch einen starken "Eyecatcher"-Charakter erzielt.
Die Keyvisuals der Kampagne zeigen nicht Produkte oder Dienstleistungen aus dem Angebot eines Optikergeschäfts, sondern nehmen Bezug auf regionale Veranstaltungen und Themen. Die Kernaussagen beziehen sich auf die Kompetenzen und/oder sprechen die Betrachter direkt an. Im Mittelpunkt stehen Veranstaltungen, bloss passiert die Verlinkung zum Angebot nicht über Brillen o.ä., sondern über verschiedene Gegenstände, die einen Bezug zum Veranstaltungsinhalt schaffen. Auch diese (meist runden) Gegenstände werden doppelt dargestellt, so dass sie wie Augen wirken. Dazu werden Headlines gesellt, die den Link zu Winterthurer Themen herstellen:
Eröffnung Casinotheater (Visuals: 2 Tomaten) - Headline: Sinn für Humor, Herr Böni?
Afropfingsten Headline: Wer bei Afrika nur schwarz sieht, wird niemals seine Farbigkeit entdecken. Baseline: Wir wünschen den Besuchern der Afropfingsten spannende Einblicke.
FC Winterthur (z.Zt. stark abstiegsgefährdet) Headline: Wir wünschen dem FC Winterthur bessere Perspektiven.
Die Reihe ist fast unendlich erweiterbar und kann für eine Vielzahl von Events adaptiert und ausgebaut werden. Werbemittel sind jeweils Plakate sowie Kinodias.
Verantwortlich bei Optiker Eisen, Winterthur: Marianne Eisen, Beat Seidl; bei Starfish and Coffee, Luzern: Matthias Hofmann, Denise Maillard, Sonia di Paolo (Konzept, Gestaltung), Urs Naef (Konzept, Text).

