06.11.2020

Wirz

Bereit für den Video-Jass mit dem Grosi

Die Agentur hat mit Swisscom die erste digitale Jass-Plattform mit Videofunktion lanciert. Das ist die Kampagne dazu.
Wirz: Bereit für den Video-Jass mit dem Grosi
Mit Freunden und Familie zu einem gemeinsamen Spiel verabreden, ohne sich zu nahe zu kommen: die neue Jass-Plattform von Wirz und Swisscom. (Bilder: Wirz)

Swisscom und Wirz lancieren die erste digitale Jass-Plattform mit Videofunktion. Damit ist es möglich, sich trotz Corona mit Verwandten und Bekannten zu einem gemütlichen Jassabend zu verabreden, ohne sich dafür treffen zu müssen.

Die Idee dazu entstand inmitten des ersten Lockdowns, heisst es in einer Mitteilung von Wirz. Zwar gibt es virtuelle Jass-Plattformen schon zuhauf, wer jedoch über Distanz und trotzdem von Angesicht zu Angesicht mit der Familie oder mit Freunden jassen wollte, musste bisher komplizierte Umwege gehen und verschiedene digitale Tools miteinander kombinieren. Und was wäre das Jassen ohne das gesellige Beisammensein und den typischen Schwatz am Ende jeder Runde?

Bei Swisscom rannte Wirz mit der Idee des Video-Jassens offene Türen ein, wie es in der Mittteilung heisst. «Kaum ein anderes Unternehmen ist enger mit der Schweiz und den hier lebenden Menschen verbunden. So war es für uns naheliegend, dass wir das Schweizer Nationalspiel den Schweizerinnen und Schweizern auch – und besonders – in diesen schwierigen Zeiten ermöglichen wollten», so Christoph Timm, Head of Marketing Communications.

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Grundlage der neuen Plattform war die bestehende HTML5-Plattform jassfederal.ch, die in den letzten Monaten massiv ausgebaut wurde. Neben einem frischen Design und einem vereinfachten Anmeldeprozess ist das Herzstück der neue Videokonferenz-Modus, mit dem man sich beim Spielen sehen und miteinander sprechen kann. Weil eben Jassen mehr als nur ein Kartenspiel ist. Und weil Swisscom so einen emotionalen Wert für alle Schweizerinnen und Schweizer schafft, die über das Online-Jassen miteinander verbunden sein können.  

Man kann sofort anonym an einer Jassrunde mit zufälligen Mitspielern teilnehmen – oder sich für eine Spielrunde mit Freunden zur Videokonferenz registrieren. Gespielt wird entweder per Touch auf dem Mobiltelefon oder Tablet, mit der Maus am Computer oder mit der Fernbedienung auf Swisscom TV.

Die neue Plattform wird seit dem 2. November mit Bannern, Social Ads und redaktionellen Beiträgen über die Swisscom-eigenen Kanäle, auf Social Media und über eine Medienpartnerschaft beworben.


Verantwortlich bei Swisscom: Christoph Timm (Head of Marketing Communications), Davide Pincin (Head of Campaigning & POS Communications), Nicolai Reuland (Campaign Lead E-Sport & Gaming), Cyrill Treptow (Head of Portal & Product Owner Jass Fédéral), Martin Abgottspon (Head of Content E-Sport & Gaming), René Flückiger (Digital Marketing Specialist), Tanja Kammermann (Content Marketing Manager), Karin Appenzeller (Social Media Manager), Salome Artho (Communication Specialist); verantwortlich bei Wirz: Caspar Heuss, Adrian Busse, Nicole Vizcardo, Nico Schläpfer (Kreation), Cosima Lang, Laura Saner (Storyline), Adrian Huwyler, Nico Keramaris, Tony de Faria, Björn Bippus-Bender (XLAB), Nadja Kilchhofer, Ruwanie Hayoz (Agency Producing), Fabienne Belci, Eva Bachmann (Beratung), Urs Krucker (Strategie), Thomas Peller, Bettina Beyeler (Medienrealisation); verantwortlich bei Gbanga: Matthias Sala (Software Entwicklung). (pd/cbe)

 


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