Das Haus Hiltl, laut Guinness Buch das älteste vegetarische Restaurant der Welt, wurde 1898 von Ambrosius Hiltl gegründet und wird heute von Rolf und Marielle Hiltl in der vierten Generation geführt. Aus dem einstigen "Wurzelbunker" für eingefleischte Vegetarier ist längst ein über Zürich hinaus bekannter Treffpunkt für alle geworden, die gesunden Genuss lieben: mit Restaurant, Buffet, Take Aways, Seminar, Catering, Kochatelier und Club.
Nun fügt sich dieser Geschichte ein neues Kapitel hinzu: Gleich neben dem Haus Hiltl an der St. Annagasse 18 eröffnet der Hiltl-Laden mit der ersten Vegi-Metzg der Schweiz. Laut einer Medienmitteilung werden an der "Metzger-Theke" Tofu, Seitan & Co. und vegetarische Hiltl-Spezialitäten wie Tatar, Züri-Geschnetzeltes oder hausgemachtes Cordon bleu im Offenverkauf angeboten. Im Laden werden zudem hausgemachte vegane und vegetarische Feinkost, exotische Früchte, exklusive Gewürze, Chutneys, hausgemachte Sirups, ausgewählte Tee-Spezialitäten und edle Weine verkauft.
1. Die Kampagne "Vegi-Schenkel":



2. Die Kampagne "Ceci n’est pas une...":
Eine Hommage an das bekannte Kunstwerk "Ceci n’est pas une pipe" des surrealistischen Malers René Magritte. Denn was in der Vegi-Metzg wie Fleisch aussieht, ist in Wahrheit aus Tofu, Seitan oder Tempeh.



3. Die Ambient-Media-Aktion: Kühe als Werbeträger.
Kühe in der Umgebung von Zürich machen Werbung für die neue Vegi-Metzg. Schliesslich profitieren sie am eigenen Leib davon, wenn künftig mehr Tofu, Seitan oder Tempeh gegessen wird.


Verantwortlich bei Hiltl: Rolf Hiltl (Gesamtverantwortung), Marsha Lehmann (Marketing + Kommunikation). Verantwortlich bei Ruf Lanz: Markus Ruf, Danielle Lanz (Creative Direction), Isabelle Hauser (Art Direction), Maren Beck, Markus Ruf (Text), Sabrina Luck (Beratung); Fotografie und Bildbearbeitung: Felix Streuli; Illustration der Kampagne "Ceci n’est pas": Ernst Feurer. (pd)

