18.11.2020

Openroom

Die Fahrer greifen selber zur Flasche

Der Heimfahrdienst Nez rouge fällt wegen Corona aus. Die Agentur hat ein feuchtfröhliches Sujet entwickelt.

93 Prozent der Schweizer Bevölkerung kennen Nez Rouge und damit auch den Heimfahrdienst für alle, die während der Feiertage nicht mehr fahrtüchtig sind. Dieses Jahr ist wegen des Coronavirus alles ein bisschen anders – auch bei Nez Rouge. Denn das traditionelle symbolische Geschenk aller Fahrerinnen und Fahrer wird dieses Jahr nicht unter dem Weihnachtsbaum liegen, wie es in einer Mitteilung heisst. Die Freiwilligen von Nez Rouge müssen sich selbst schützen und können während der Feiertage 2020 keinen Heimfahrdienst anbieten.

Nez-Rouge-F4-Plakat

«Nüchtern betrachtet ist diese Nachricht für viele, die gerne bei einem, zwei oder drei Glas feiern, und den Service von Nez Rouge gerne in Anspruch genommen hätten, ziemlich blöd», schreibt Openroom. Deshalb habe die Zürcher Kreativagentur «ein feuchtfröhliches Sujet» entwickelt, das die Autofahrerinnen und Autofahrer informiere und zu verantwortungsvollem Handeln, respektive zu nicht Fahren in angetrunkenem Zustand auffordere.

Nez Rouge Steller Tisch_1

Verantwortlich bei Nez Rouge Schweiz: Christel Sommer (Marketing); verantwortlich bei Openroom: Eric Voser (Creative Director), Andreas Konrad (Art Director), John Leuppi (Texter-Konzepter), Monica Kissling (Account Director), Dagmara Garner (Social Media Consultant), Tamara Haf (Graphic Designer). (pd/cbe)



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