Produziert hat den 30-sekündigen Spot die Zürcher Agentur AVE Agentur van Essel. Der Clip erzählte in reduzierter Bildsprache, wie die kurze Trinkpause während der WM-Spiele Fans auf die Toilette schickte – und positionierte die wasserlosen Urimat-Urinale als Ort, an dem dieser Umstand einen Nutzen habe. Als akustische Pointe verzichtete der Clip auf das Spülgeräusch, das bei herkömmlichen Urinalen zu hören wäre.
@urimatwaterlessurinal Hydration Break? The water’s rushing down the drain all over Switzerland! Not here. We’re helping to save millions of litres of water! ?? #hydrationbreak #saviewater #switzerland #football #sustainability
♬ Originalton - URIMAT
Verbreitet wurde das Video laut Mitteilung der AVE Agentur van Essel auf TikTok, Instagram, LinkedIn und Facebook, ergänzt durch Partnerbetriebe und Mikro-Creators. Die Aktion lief ohne klassisches Werbebudget.
Marcel Näpflin, Head Sales & Marketing und stellvertretender CEO von Urimat, lässt sich in der Mitteilung zitieren: «Einen Beitrag zu leisten, die Umwelt zu entlasten und wertvolles Trinkwasser zu sparen, ist unser Antrieb. Wir tun dies nicht mit erhobenem Zeigefinger, sondern mit innovativer Schweizer Technologie – und einem Augenzwinkern und Humor. So haben wir sogar der viel diskutierten ‹Hydration Break› der Fussball-WM etwas Positives abgewinnen können.»
Urimat ist seit 1998 im Markt für wasserlose Urinaltechnologie tätig und bezeichnet sich als einen der Pioniere der Branche. Gemäss eigenen Angaben spart ein einzelnes Urimat-Urinal durchschnittlich 100'000 Liter Trinkwasser pro Jahr; addiert über die weltweit installierten Anlagen ergebe dies eine Einsparung im Milliardenbereich. (pd/cbe)

