Der Frühling kommt und zusammen mit den Krokussen, den Primeli und den Forsythien geht eine neue Kampagne für Jelmoli, das House of Brands, auf. Sie wurde angepflanzt und gehegt und gepflegt von Lesch+Frei, Zürich, die seit 1997 für die Jelmoli-Kommunikation verantwortlich ist. Die Kampagne verbindet die Eleganz von Objekten aus der Natur mit dem Mode-Angebot von Jelmoli und lässt durch die ungewohnte Präsentation und die hochästhetische Bildauffassung einen souveränen Auftritt wachsen, der Jelmoli von der direkten Konkurrenz abheben will.
Der strategische Gedanke dahinter: Jelmoli ist Zürichs House of Brands. Wer immer unter einem Dach eine grosse Auswahl an Weltmarken sucht, findet sie an der Seidengasse. Besonders im Bereich Mode kann sich Jelmoli nach den neusten Umbauten auszeichnen. Und genau in diese Richtung zielt die neue Kampagne: Sie profiliert Jelmoli primär über die Modekompetenz und geht dabei über die gängige Darstellung von Mode heraus. Weil sie nicht einfach schöne Models in schönen Kleidern zeigt, ist sie ganz klar eine Jelmoli-Kampagne und nicht eine Kampagne für "Boss" bei Jelmoli oder für "Orwell" bei Jelmoli. Dadurch unterscheidet sie Jelmoli von der allen anderen Anbietern im gleichen Markt.
Der Auftritt ist bewusst offen ausgelegt, damit er langfristig und für alle möglichen Botschaften einsetzbar ist. Dies zeigen bereits die ersten drei Sujets zu den Themen Orwell-Shop, Parfümerie und zur Eröffnung des neuen Oui-Shops, die im März im Tages-Anzeiger und in der NZZ erschienen sind.
Verantwortlich bei Jelmoli, Zürich: Robert M. Fieg (Geschäftsführer), Ursula Alder (Marketing-Assistentin), bei Lesch+Frei, Zürich: Thomas Lüber (CD), Roland Jäggi (AD), Christian Schirmer (Text), Pascale Spreng (Beratung), Marcel Kohler, Fabio Clerici (Bildbearbeitung und DTP); Fotografie: Adrian Fritschi.

"Der Oui-Shop geht auf".

"Sensations Parfums Gil Sander".

