Im Bieler Tagblatt erschien dreimal hintereinander exakt dieselbe Anzeige – was zunächst wie ein Druckfehler wirkte, aber bewusst den Verlust des Kurzzeitgedächtnisses als eines der ersten Alzheimer-Symptome illustrieren sollte. Die Kampagne warb dabei für die kostenlose Erstberatung von VitaSen für ältere Menschen und deren Angehörige, wie Family mitteilt.
Die Werbestrategie setzte auf Irritation und Erkenntniseffekt. «Wir wollten eine Form finden, die nicht belehrt, sondern berührt – und dabei das Unsichtbare sichtbar macht», wird Johnny Grubenmann, Creative Director bei Family, zitiert.
VitaSen-Beraterin Barbara Burkhalter betonte die Wichtigkeit niederschwelliger Hilfsangebote gerade für Angehörige. Die Dreifach-Anzeige erreichte über das Bieler Tagblatt mehr als 35'000 Leser in der Zielregion des Vereins. (pd/spo)
Credits
Verantwortlich bei Verein VitaSen: Barbara Burkhalter, Josefine Burkhalter (Case Management und Beratung); verantwortlich bei Family: Tobias Peters, Philip Meier, Cécile Ducourant, Severin Brinkert, Linus Konetschnig, Noam Josuè Dal Bosco Margiotta, Lukas Tadeu, Christian Reinhard, Johnny Grubenmann, Jan Walser, Florian Weitzel (Kreation), Anina Trachsler, Tabea Mader, Amanda Bossard, Mark Becher, Sascha Djabbari, Svenja Hässig (Beratung), Mareike Hofer (Mediaunit FaMe), Claudio Catrambone (Gesamtverantwortung).


