02.12.2025

Brinkertlück

Geschenke an sich selbst

Der Onlinehändler Brack setzt in seiner Weihnachtskampagne auf das Thema Selbstbeschenken.

Die Kampagne basiert auf der Beobachtung, dass sich viele Schweizerinnen und Schweizer während des Weihnachtseinkaufs selbst etwas gönnen. Entwickelt wurde das Konzept in Zusammenarbeit mit der Agentur Brinkertlück Creatives, heisst es in einer Mitteilung. Die Kampagne läuft über verschiedene Kanäle wie Out-of-Home, Display-Werbung, Social Media und Bandenwerbung in den Stadien der Super League. 



Die Sujets richten sich an verschiedene Zielgruppen, darunter Eltern, Tech-Interessierte und Gamer. Begleitend zur Kampagne kooperiert Brack mit Influencern, die unter dem Hashtag «#DEINachten» zeigen, womit sie sich selbst beschenken. Als mittlerweile verbreitetes Marketinginstrument darf der Adventskalender mit täglichen Angeboten auch bei Brack nicht fehlen.

Parallel zur Kampagne hat Brack eine neue App mit einem Discovery-Feed lanciert. Die Anwendung ermöglicht das Durchscrollen von Produkten, Videos, Landingpages und Blog-Artikeln. Die App wurde in Zusammenarbeit mit der Agentur Protofy entwickelt. (pd/spo)


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KOMMENTARE

Marc Sendler
03.12.2025 16:47 Uhr
Es ist echt schade. Die Kampagne wird einfach nicht besser. Glaube aber auch, dass Dennis Lück und Roman Reichelt das auch wissen. Natürlich urteilen hier viele Werber. Mich würde einfach mal eine Mafo in dem Falle interessieren. Ich kenne niemanden, der diese Sujets innerhalb von 3 Sekunden voll begreift und gleichzeitig das Produkt auf dem Radar hat. Geht gar nicht. Dafür ist alles zu fragmentiert.
Eva Rutte
03.12.2025 12:23 Uhr
Naja, einfach nur peinlich – die Leitidee und die Umsetzung der einzelnen Sujets. Schade für so einen Kunden, da hätte man mehr rausholen können.
Hannelore Hoenig
02.12.2025 15:00 Uhr
Ja, etwas gar dünn, die Idee. Auch zu langsam. Und visuell ja, gebe ich Peter recht. Brack ist geil, die hätten geilere Werbung verdient.
Peter Meier
02.12.2025 11:48 Uhr
Die Leitidee finde ich ja gut, aber die Umsetzung... Für solche Headlines hätte ich früher von meinem CD ein «Danke und jetzt nochmals von vorne» erhalten.
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