25.06.2025

Galaxus

Glace-Werbung wird zum KI-Horror

Der Onlinehändler lanciert eine dreiteilige Werbekampagne, die den Einsatz künstlicher Intelligenz kritisch beleuchtet. In den Spots verwandeln sich klassische Glace-Werbeszenarien in bedrohliche, von KI generierte Welten.

In den neuen Spots des Onlinehändlers Galaxus verwandeln sich klassische Glace-Werbeszenarien in bedrohliche, von KI generierte Welten. Die Kampagne spielt bewusst mit den Grenzen zwischen Realität und künstlich erzeugten Inhalten.

Die drei Werbespots zeigen zunächst eine vertraute Werbesituation: Der Genuss eines Glaces verwandelt den grauen Büroalltag in eine farbenfrohe Dschungelwelt. Doch anstatt bei der gewohnten Glückseligkeit zu verbleiben, kippen die Szenarien in bedrohliche, offensichtlich von künstlicher Intelligenz geschaffene Umgebungen.

Mit der Kampagne greift Galaxus das aktuelle Thema des zunehmenden Einsatzes generativer KI auf. Die Spots lassen bewusst offen, welche Bildelemente real und welche künstlich erzeugt sind.

Die drei Werbespots tragen die Titel «Animal», «Monster» und «Softice». Sie werden bis 20. Juli in der Deutsch- und Westschweiz ausgestrahlt. Die Kampagne läuft in Kinos, im Fernsehen, auf Web-TV-Plattformen sowie online. (pd/cbe)

Credits

Verantwortlich bei Galaxus: Martin Walthert (Chief Marketing Officer), Flurin Spring (Creative Director), Eva Lipecki (Brand Management & Projektleitung), Cédric Feusi & Luca Giugliano (Digital Marketing & Mediaplanung), Martin Grande (französische Transkreation); Filmproduktion: Plan B Film (Produktionsfirma) HC Vogel (Produzent), Niels Vije (Producer, Drehbuch & Konzept), Chris Niemeyer (Regie, Drehbuch & Konzept), Ali Tseme (Konzept), Arnold Bucher (Regieassistenz), Roland Schmid (Kamera), Benjamin Fernando (Kamera Assistenz), Mike Raths (Data Wrangler/On-Set-Editing), Peter Demmer (Gaffer), Peter Rudolf (Beleuchter), Carmen Gasser (Beleuchterin), Daniel Bleuler (Beleuchter), Dieter Meyer (Ton), Viviane Rapp & Lea Hättenschwiler (Ausstattung), Lukas Kobel & Jason Klimatsas (Ausstattungsassistenz), Sabrina Cipolla (Food Styling), Arianna Pianca (Styling), Helve Leal (Hair & Make-Up), Julia Oroszlan (PA/Set-AL), Athina Hoegger (Runnerin), Mike Raths, Ali Tseme (Schnitt), Jonas Meier & Mike Raths (A.I. Setsupervision & A.I. Prompting), Cloudscape (Visuelle Effekte), Patrick Baumann (VFX Supervisor), Daniel Müri, Marcel Werder, Tim Naumann, Michelle Egli (VFX-Artists, Cloudscape), Patrischa Freuler (Grafik-Animation), Frederik Bauer (Schnitt-Assistenz), Adriel Pfister (Grading), Jingle Jungle AG (Tonpostproduktion), Christoph Benz (Sounddesign), Matthias Kräutli (Musik).


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KOMMENTARE

Rodolfo Nicoletti
12.07.2025 18:33 Uhr
Die deutsche Abkürzung für künstliche Intelligenz auf englisch als "Kei-Ei" (KI) auszusprechen, ist einfach nur blöd.
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