Mit seiner Frühlingskampagne will die Republik 2000 neue Abonnentinnen und Abonnenten gewinnen. Das werbefreie Online-Magazin wird aktuell von über 32’000 Menschen getragen und finanziert sich ausschliesslich über seine Community.
An die Kampagne knüpft die Redaktion drei Versprechen, die bei Erreichen des Ziels eingelöst werden sollen, wie es in einer Medienmitteilung heisst.
Erstens will die Republik ihr Angebot für Schulen der Sekundarstufe 1 und 2 in der Schweiz kostenlos zugänglich machen. Technisch soll dies über den Zugang im lokalen Schulnetzwerk ermöglicht werden. Lehrpersonen sowie Schülerinnen und Schüler an Sekundarschulen, Gymnasien und Berufsschulen könnten damit alle Republik-Beiträge kostenlos lesen und hören.
Zweitens soll, wer in diesem Jahr erstmals abstimmt oder wählt, ein kostenloses Jahresabonnement erhalten. Damit will das Magazin jungen Menschen den Zugang zu sorgfältig recherchierten Informationen erleichtern – in einer Öffentlichkeit, die von Informationsfülle, Plattformlogiken und KI-beschleunigter Desinformation geprägt sei.
Das dritte Versprechen richtet sich an alle, die während der Kampagne neu dazukommen: Jedes neue Mitglied erhält einen 3-Monats-Gutschein zum Weiterverschenken – an Freunde, Kolleginnen oder Familienmitglieder.
Die Kampagne, die das Magazin in Eigenregie realisiert hat, wird auf mehreren Kanälen ausgespielt. Bereits Mitte März startete eine Outreach-Kampagne an politische Institutionen, Verbände und Interessengemeinschaften, die an der Schnittstelle von Schule, Bildung und Demokratie tätig sind. Ab dem 30. März bis zum 12. April sind zudem Werbeplakate in Zürich, Bern und Basel zu sehen. Ergänzt wird dies durch eine Social-Media-Offensive, unter anderem mit Video-Content.
Während der Kampagne können neue Interessierte eine Jahresmitgliedschaft zu einem reduzierten Preis abschliessen – je nach gewähltem Beitrag um bis zu 50 Prozent vergünstigt. Ein Fortschrittsbalken auf der Magazinseite zeigt laufend an, wie nah die Republik dem Ziel von 2000 neuen Mitgliedern bereits ist. (pd/nil)

