10.05.2002

Lesch+Frei

Meinungskampagne für British American Tobacco (Germany)

Rauchzeichen für mehr Toleranz.

Man spricht immer wieder von Konflikten zwischen Alt und Jung, Hundefreunden und -hassern, Beratung und Kreation. Aber keine Front in zwischenmenschlichen Beziehungen ist so verhärtet wie die zwischen Rauchern und Nichtrauchern. Beschuldigungen sind die Regel, eine echte Diskussion die Ausnahme. Seit Februar 2000 setzt sich British American Tobacco (Germany) GmbH mit einer von Lesch+Frei, Zürich, entwickelten Meinungskampagne dafür ein, diesen Zustand zu verbessern. Unter der Basisaussage "Jede Cigarette, die man nicht bewusst geniesst, ist eine zuviel." behandelt die Kampagne Themen wie Toleranz, Mässigung, Jugend und Rauchen sowie Werbeverbote.

Dass die Kampagne einen erfolgreichen Beitrag zu einer Versachlichung der Diskussion leistet und British American Tobacco zum Meinungsführer in Deutschland macht, ist nicht nur subjektives Empfinden von Kunde und Agentur, sondern auch durch eine Bewertung des Institutes für Kommunikationswissenschaft an der TU Dresden bestätigt: Der Kampagne wird intellektuell gutes Niveau und diplomatisch geschickte Argumentation attestiert. In diesem Frühjahr legt Lesch+Frei sechs neue Sujets vor, die ganzseitig vierfarbig u.a. in Stern, Focus und Spiegel erscheinen.

Verantwortlich bei British American Tobacco (Germany) GmbH: Dr. Dirk Pangritz (Leitung Public Relations), Rainer Stubenvoll; bei Lesch+Frei, Zürich: Thomas Lüber (CD), Roland Jäggi (AD), Joni Müller, Christian Schirmer (Text), Monica Miraldi (Beratung), Barbara Meier (DTP); Fotos: Adrian Fritschi.


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