24.09.2020

Ruf Lanz

Mit Tiersternzeichen gegen Missstände

Die Stiftung Tier im Recht lanciert eigene Sternzeichen für Löwe, Stein, Steinbock, Fisch oder Krebs.

Horoskope erfreuen sich in vielen Zeitungen und Zeitschriften grosser Beliebtheit. Für die Stiftung Tier im Recht (TIR) nutzt Ruf Lanz die Tiersternzeichen einmal anders, heisst es in einer Mitteilung. In einem täuschend echten «Horrorskop» macht die Stiftung darauf aufmerksam, dass das Schicksal von Löwe, Stier, Steinbock, Fisch, Krebs usw. oft unter einem ungünstigen Stern steht.

Obwohl Tieren in unserer Gesellschaft ein hoher Stellenwert zukommt, würde ihnen das geltende Recht nicht überall ausreichend Schutz gewähren, heisst es weiter. Zudem würden viele Tierschutzverstösse nicht angemessen oder überhaupt nicht untersucht und bestraft. Das Bewusstsein für diese Missstände müsse immer wieder von Neuem geschärft werden.

Dafür engagiert sich Ruf Lanz im Auftrag der Stiftung bereits seit acht Jahren. Die bisherigen Kampagnen haben laut Gieri Bolliger, TIR-Geschäftsleiter, «viel Aufsehen erregt und engagierte Debatten rund ums Tierwohl ausgelöst. Zudem wurden durch die zahlreichen Awards neue Medien auf uns und unsere Arbeit aufmerksam.»

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Die neue Kampagne ist ab Oktober in Zeitungen und Zeitschriften zu sehen und wird auch auf den Social-Media-Kanälen von TIR ausgespielt.

Verantwortlich bei Tier im Recht (TIR): Gieri Bolliger (Geschäftsleiter), Christine Künzli (stv. Geschäftsleiterin), Denise Eggenberger (Marketing und Kommunikation).; verantwortlich bei Ruf Lanz: Markus Ruf (Creative Direction), Christian Stüdi (Text), Isabelle Hauser (Art Direction), Armin Arnold (DTP), Lara Cavelti (Beratung). (pd/wid)



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